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Ihr Robert Nabenhauer

Wieso denn jetzt Event-Moderator? Mein neues Angebot!

Wieso denn jetzt Event-Moderator? Mein neues Angebot!

Schon vor rund 15 Jahren habe ich die ersten Business-Events moderiert und seither war ich bei rund 200 unterschiedlichsten Events als Moderator aktiv. Ich bin jedoch nie auf die Idee gekommen das als offizielles Angebot im Markt zu platzieren. Ein Event im Januar 2016 änderte dies grundlegend. Ende 2015 erzählte mit Gunnar Marx von einem geplanten Speaker-Event und ich bot spontan die Moderation dafür an. Im Vorgespräch hörte ich dann, dass es toll ist einen so erfahrenen Moderator dabei zu haben. Mir war das irgendwie gar nicht bewusst, denn viele der von mir moderierten Events habe ich selbst organisiert und die Moderation ergab sich da natürlich jedesmal. Die Tätigkeit als Moderator war für mich bisher nie ein großes Thema. Stehe ich doch schon seit rund 25 Jahren vor Publikum und sammelte unter anderem in den 90er Jahren viel Erfahrung auf mehr als 100 Messeauftritten. Ganz abgesehen von den vielen Vorträgen, die ich als XING-Experte seit 2006 gehalten habe und auch
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Mitarbeiter als Markenbotschafter (Teil 1 von 3)

Werden Mitarbeiter* als Markenbotschafter tätig, sind neben arbeitsrechtlichen weitere rechtliche Rahmenbedingungen zu beachten, die in dieser Beitragsreihe behandelt werden. Teil 1: welche Möglichkeiten es gibt, Mitarbeiter als Markenbotschafter einzusetzen, und welche grundlegenden Vorschriften des Datenschutz- und Wettbewerbsrechts zu beachten sind, in Teil 2: wann Sie als Anbieter eines Telemediums gelten und welche Auswirkungen das z. B. auf Impressumspflichten und die Haftung für Inhalte hat, und schließlich in Teil 3: welche sonstigen wichtigen rechtlichen Vorschriften es beim Veröffentlichen und Teilen von Beiträgen oder beim Kommentieren gibt. Joachim Rumohr empfiehlt in seinen Vorträgen, die eigenen Mitarbeiter im Unternehmen als Markenbotschafter auf XING einzusetzen. Die Tätigkeit als Markenbotschafter ist jedoch – soweit sie über persönliche Social-Media-Profile der Mitarbeiter stattfinden soll – grundsätzlich nur auf freiwilliger Basis möglich,
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meetello Video-Meetings, Online-Terminbuchungs- und Abrechnungssystem

Termine online buchen lassen und Video-Meetings direkt auf der eigenen Website im Browser durchführen, das klingt schon spannend. Der in Deutschland entwickelte Online-Dienst “meetello” soll angeblich noch mehr können. Für wen genau sich ein Blick auf das Tool eignet, welche Vorteile sich aus dessen Nutzung ergeben und wie sich meetello in die eigene Website integrieren lässt – das erläutert Martin Schulz in einem Interview mit mir. Joachim Rumohr: Martin, wie Du weißt, biete ich schon länger meinen Blog-Lesern an, einen Telefontermin online mit mir zu vereinbaren – das könnte ich nun auch mit meetello machen? Martin Schulz: Ja genau, dafür ist meetello perfekt einsetzbar – aber nicht nur für Terminvereinbarungen. meetello besteht aus drei Modulen, die entweder einzeln oder gemeinsam genutzt werden können. Mit meetello TERMIN können Interessenten und Kunden auf Deiner Website Termine mit Dir vereinbaren. Den Vorteil, der sich für Dich allein daraus ergibt,
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Forsa-Umfrage: Job oder Liebe? Fast jeder Zehnte würde Liebesaus einer Kündigung vorziehen

XING hat einen Blick hinter die professionelle Fassade deutscher Arbeitnehmer geworfen. Im Auftrag des beruflichen Online-Netzwerks entlockte das Meinungsforschungsinstitut forsa 1.010 erwerbstätigen Fach- und Führungskräften in Deutschland in einer repräsentativen Studie überraschende Gedanken, Meinungen und Aussagen rund um den Job. XING wollte von deutschen Fach- und Führungskräften wissen, was sie schlimmer fänden: vom Chef entlassen oder vom Partner verlassen zu werden. Für immerhin fast jeden Zehnten (neun Prozent) wäre demnach eine Kündigung schlimmer als ein Schlussstrich durch den Partner. Dabei gibt es Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Acht Prozent der männlichen Erwerbstätigen haben angegeben, dass eine Kündigung schlimmer sei als eine Trennung. Bei ihren Kolleginnen liegt dieser Wert mit elf Prozent höher. Für den Großteil der Erwerbstätigen geht die Liebe jedoch vor: Nahezu vier von fünf Erwerbstätigen (78 Prozent) fänden es schlimmer, vom Part
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Social Media, schön und gut – doch wo bleibt der Mensch?

Freundschaftsanfragen, Kontaktanfragen, Linkempfehlungen, Statusmeldungen, Gruppeneinladungen, Bild-Uploads, Videos usw. usf. – Worauf reagieren SIE? Und von wem muss es kommen, damit SIE reagieren? Ich beleuchte in diesem Artikel einen aus meiner Sicht grundsätzlichen Fehler bei der Nutzung von Social Media. Es gibt viele verschiedene Ansätze zur Nutzung von Social Media. Mir geht es in diesem Artikel und bei meinen Aussagen um all die Geschäfte und Kundenbeziehungen, die zwischen Menschen entstehen. Wo also immer zwei Menschen verhandeln, um einen Kauf abzuwickeln oder einen Vertrag zu schließen. Es geht ausdrücklich nicht um Marken und Produkte. (Ganz unten finden Sie meine Aussagen auch in einem Video.) Freundschaftsanfragen auf Facebook von Menschen, die man gar nicht kennt. Bestätigt man, kommt oft direkt danach die „Einladung“ zur Markierung mit „Gefällt mir“ von irgendeiner Fan-Page. Oder noch schlimmer: Man wird direkt irgendeiner Gruppe
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Wieso den jetzt Event-Moderator? Mein neues Angebot!

Wieso den jetzt Event-Moderator? Mein neues Angebot!

Schon vor rund 15 Jahren habe ich die ersten Business-Events moderiert und seither war ich bei rund 200 unterschiedlichsten Events als Moderator aktiv. Ich bin jedoch nie auf die Idee gekommen das als offizielles Angebot im Markt zu platzieren. Ein Event im Januar 2016 änderte dies grundlegend. Ende 2015 erzählte mit Gunnar Marx von einem geplanten Speaker-Event und ich bot spontan die Moderation dafür an. Im Vorgespräch hörte ich dann, dass es toll ist einen so erfahrenen Moderator dabei zu haben. Mir war das irgendwie gar nicht bewusst, denn viele der von mir moderierten Events habe ich selbst organisiert und die Moderation ergab sich da natürlich jedesmal. Die Tätigkeit als Moderator war für mich bisher nie ein großes Thema. Stehe ich doch schon seit rund 25 Jahren vor Publikum und sammelte unter anderem in den 90er Jahren viel Erfahrung auf mehr als 100 Messeauftritten. Ganz abgesehen von den vielen Vorträgen, die ich als XING-Experte seit 2006 gehalten habe und auch
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Mitarbeiter als Markenbotschafter (Teil 1 von 3)

Werden Mitarbeiter* als Markenbotschafter tätig, sind neben arbeitsrechtlichen weitere rechtliche Rahmenbedingungen zu beachten, die in dieser Beitragsreihe behandelt werden. Teil 1: welche Möglichkeiten es gibt, Mitarbeiter als Markenbotschafter einzusetzen, und welche grundlegenden Vorschriften des Datenschutz- und Wettbewerbsrechts zu beachten sind, in Teil 2: wann Sie als Anbieter eines Telemediums gelten und welche Auswirkungen das z. B. auf Impressumspflichten und die Haftung für Inhalte hat, und schließlich in Teil 3: welche sonstigen wichtigen rechtlichen Vorschriften es beim Veröffentlichen und Teilen von Beiträgen oder beim Kommentieren gibt. Joachim Rumohr empfiehlt in seinen Vorträgen, die eigenen Mitarbeiter im Unternehmen als Markenbotschafter auf XING einzusetzen. Die Tätigkeit als Markenbotschafter ist jedoch – soweit sie über persönliche Social-Media-Profile der Mitarbeiter stattfinden soll – grundsätzlich nur auf freiwilliger Basis möglich,
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meetello Video-Meetings, Online-Terminbuchungs- und Abrechnungssystem

Termine online buchen lassen und Video-Meetings direkt auf der eigenen Website im Browser durchführen, das klingt schon spannend. Der in Deutschland entwickelte Online-Dienst “meetello” soll angeblich noch mehr können. Für wen genau sich ein Blick auf das Tool eignet, welche Vorteile sich aus dessen Nutzung ergeben und wie sich meetello in die eigene Website integrieren lässt – das erläutert Martin Schulz in einem Interview mit mir. Joachim Rumohr: Martin, wie Du weißt, biete ich schon länger meinen Blog-Lesern an, einen Telefontermin online mit mir zu vereinbaren – das könnte ich nun auch mit meetello machen? Martin Schulz: Ja genau, dafür ist meetello perfekt einsetzbar – aber nicht nur für Terminvereinbarungen. meetello besteht aus drei Modulen, die entweder einzeln oder gemeinsam genutzt werden können. Mit meetello TERMIN können Interessenten und Kunden auf Deiner Website Termine mit Dir vereinbaren. Den Vorteil, der sich für Dich allein daraus ergibt,
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Forsa-Umfrage: Job oder Liebe? Fast jeder Zehnte würde Liebesaus einer Kündigung vorziehen

XING hat einen Blick hinter die professionelle Fassade deutscher Arbeitnehmer geworfen. Im Auftrag des beruflichen Online-Netzwerks entlockte das Meinungsforschungsinstitut forsa 1.010 erwerbstätigen Fach- und Führungskräften in Deutschland in einer repräsentativen Studie überraschende Gedanken, Meinungen und Aussagen rund um den Job. XING wollte von deutschen Fach- und Führungskräften wissen, was sie schlimmer fänden: vom Chef entlassen oder vom Partner verlassen zu werden. Für immerhin fast jeden Zehnten (neun Prozent) wäre demnach eine Kündigung schlimmer als ein Schlussstrich durch den Partner. Dabei gibt es Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Acht Prozent der männlichen Erwerbstätigen haben angegeben, dass eine Kündigung schlimmer sei als eine Trennung. Bei ihren Kolleginnen liegt dieser Wert mit elf Prozent höher. Für den Großteil der Erwerbstätigen geht die Liebe jedoch vor: Nahezu vier von fünf Erwerbstätigen (78 Prozent) fänden es schlimmer, vom Part
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Social Media, schön und gut – doch wo bleibt der Mensch?

Freundschaftsanfragen, Kontaktanfragen, Linkempfehlungen, Statusmeldungen, Gruppeneinladungen, Bild-Uploads, Videos usw. usf. – Worauf reagieren SIE? Und von wem muss es kommen, damit SIE reagieren? Ich beleuchte in diesem Artikel einen aus meiner Sicht grundsätzlichen Fehler bei der Nutzung von Social Media. Es gibt viele verschiedene Ansätze zur Nutzung von Social Media. Mir geht es in diesem Artikel und bei meinen Aussagen um all die Geschäfte und Kundenbeziehungen, die zwischen Menschen entstehen. Wo also immer zwei Menschen verhandeln, um einen Kauf abzuwickeln oder einen Vertrag zu schließen. Es geht ausdrücklich nicht um Marken und Produkte. (Ganz unten finden Sie meine Aussagen auch in einem Video.) Freundschaftsanfragen auf Facebook von Menschen, die man gar nicht kennt. Bestätigt man, kommt oft direkt danach die „Einladung“ zur Markierung mit „Gefällt mir“ von irgendeiner Fan-Page. Oder noch schlimmer: Man wird direkt irgendeiner Gruppe
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meetello Video-Meetings, Online Terminbuchungs- und Abrechnungssystem

meetello Video-Meetings, Online Terminbuchungs- und Abrechnungssystem

Termine online buchen lassen und Video-Meetings direkt auf der eigenen Webseite im Browser durchführen klingt schon spannend. Der in Deutschland entwickelte Online Dienst “meetello” soll angeblich noch mehr können. Für wen sich ein genauer Blick auf das Tool eignet, welche Vorteile sich aus dessen Nutzung ergeben und wie sich meetello in die eigene Webseite integriert – erläutert Martin Schulz in einem Interview mit mir. Joachim Rumohr: Martin, wie Du weißt, biete ich schon länger meinen Blog-Lesern an, einen Telefontermin online mit mir zu vereinbaren – das könnte ich nun auch mit meetello machen? Martin Schulz: Ja genau, dafür ist meetello perfekt einsetzbar – aber nicht nur für Terminvereinbarungen. meetello besteht aus drei Modulen, die entweder einzeln oder gemeinsam genutzt werden können. Mit meetello TERMIN können Interessenten und Kunden auf Deiner Webseite Termine mit Dir vereinbaren. Der Vorteil, der sich für Dich schon allein daraus ergibt, hast
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Forsa-Umfrage: Job oder Liebe? Fast jeder Zehnte würde Liebesaus einer Kündigung vorziehen

XING hat einen Blick hinter die professionelle Fassade deutscher Arbeitnehmer geworfen. Im Auftrag des beruflichen Online-Netzwerks entlockte das Meinungsforschungsinstitut forsa 1.010 erwerbstätigen Fach- und Führungskräften in Deutschland in einer repräsentativen Studie überraschende Gedanken, Meinungen und Aussagen rund um den Job. XING wollte von deutschen Fach- und Führungskräften wissen, was sie schlimmer fänden: vom Chef entlassen oder vom Partner verlassen zu werden. Für immerhin fast jeden Zehnten (neun Prozent) wäre demnach eine Kündigung schlimmer als ein Schlussstrich durch den Partner. Dabei gibt es Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Acht Prozent der männlichen Erwerbstätigen haben angegeben, dass eine Kündigung schlimmer sei als eine Trennung. Bei ihren Kolleginnen liegt dieser Wert mit elf Prozent höher. Für den Großteil der Erwerbstätigen geht die Liebe jedoch vor: Nahezu vier von fünf Erwerbstätigen (78 Prozent) fänden es schlimmer, vom Part
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Social Media, schön und gut – doch wo bleibt der Mensch?

Freundschaftsanfragen, Kontaktanfragen, Linkempfehlungen, Statusmeldungen, Gruppeneinladungen, Bild-Uploads, Videos usw. usf. – Worauf reagieren SIE? Und von wem muss es kommen, damit SIE reagieren? Ich beleuchte in diesem Artikel einen aus meiner Sicht grundsätzlichen Fehler bei der Nutzung von Social Media. Es gibt viele verschiedene Ansätze zur Nutzung von Social Media. Mir geht es in diesem Artikel und bei meinen Aussagen um all die Geschäfte und Kundenbeziehungen, die zwischen Menschen entstehen. Wo also immer zwei Menschen verhandeln, um einen Kauf abzuwickeln oder einen Vertrag zu schließen. Es geht ausdrücklich nicht um Marken und Produkte. (Ganz unten finden Sie meine Aussagen auch in einem Video.) Freundschaftsanfragen auf Facebook von Menschen, die man gar nicht kennt. Bestätigt man, kommt oft direkt danach die „Einladung“ zur Markierung mit „Gefällt mir“ von irgendeiner Fan-Page. Oder noch schlimmer: Man wird direkt irgendeiner Gruppe
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forsa-Umfrage 2016: Jeder Dritte liebäugelt mit Jobwechsel

Im Auftrag von XING hat das Meinungsforschungsinstitut forsa 1.010 erwerbstätige Fach- und Führungskräfte in Deutschland zu ihrer beruflichen Situation befragt. Ein Drittel erwägt einen Jobwechsel. Die Ergebnisse der repräsentativen Studie aus dem Jahr 2016 dürften deutsche Arbeitgeber gleichzeitig beruhigen und aufschrecken: Denn obwohl 83 Prozent der Erwerbstätigen mit ihrer derzeitigen beruflichen Tätigkeit zufrieden sind, könnte sich jeder Dritte (35 Prozent) in diesem Jahr vorstellen, den Job zu wechseln. Darunter sind sechs Prozent, die einen Wechsel sogar konkret geplant haben. Besonders wechselwillig zeigen sich die Norddeutschen: Hier liebäugelt fast jeder Zweite (45 Prozent) mit einem neuen Arbeitgeber. Treuer hingegen sind die Erwerbstätigen aus den neuen Bundesländern – nur jeder Vierte (25 Prozent) könnte sich einen Wechsel vorstellen. Erwerbstätige in Deutschland sind sich weitgehend einig, dass eine positive Arbeitsatmosphäre sowie das Vorgesetztenverha
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Windows 10: XING entwickelt eine der ersten Social-Media-Apps

Windows 10 ist seit letztem Sommer für PCs und Tablets erhältlich und läuft momentan angeblich auf rund 200 Millionen Geräten. Eine Besonderheit von Windows 10 ist das komplett universelle Betriebssystem, welches auf PCs, Tablets, Phones, xbox usw. läuft. Und genau für dieses System hat XING Mitte November die XING-App veröffentlicht. XING war mit n-tv damit die erste relevante große deutsche App auf Windows 10. Die App unterstützt sogar Sprachbefehle für Cortana (Microsofts Siri – gibt’s auch auf dem Desktop) wie „Was gibt’s Neues in meinen Gruppen auf XING?“ oder „Wer hat mein XING-Profil besucht?“ und die Nutzer geben der App fantastische Bewertungen. Für die Desktop-Ansicht (entsprechend breiter als auf Telefonen) hat XING dabei ein besonderes Navigationskonzept eingeführt, das die Nutzer sehr schätzen. Anstatt die Nutzer im Stream klicken zu lassen und sie dann vom aktuellen Ort wegzuführen, öffnet XING in der Window
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Forsa-Umfrage: Job oder Liebe? Fast jeder Zehnte würde Liebesaus einer Kündigung vorziehen

Forsa-Umfrage: Job oder Liebe? Fast jeder Zehnte würde Liebesaus einer Kündigung vorziehen

XING hat einen Blick hinter die professionelle Fassade deutscher Arbeitnehmer geworfen. Im Auftrag des beruflichen Online-Netzwerks entlockte das Meinungsforschungsinstitut forsa 1.010 erwerbstätigen Fach- und Führungskräften in Deutschland in einer repräsentativen Studie überraschende Gedanken, Meinungen und Aussagen rund um den Job. XING wollte von deutschen Fach- und Führungskräften wissen, was sie schlimmer fänden: Vom Chef entlassen oder vom Partner verlassen zu werden. Für immerhin fast jeden Zehnten (neun Prozent) wäre eine Kündigung schlimmer als ein Schlussstrich durch den Partner. Dabei gibt es Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Acht Prozent der männlichen Erwerbstätigen haben angegeben, dass eine Kündigung schlimmer sei als eine Trennung. Bei ihren Kolleginnen liegt dieser Wert mit elf Prozent höher. Für den Großteil der Erwerbstätigen geht die Liebe jedoch vor: Nahezu vier von fünf Erwerbstätigen (78 Prozent) fänden es schlimmer, vom Partner verl
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Social Media, schön und gut – doch wo bleibt der Mensch?

Freundschaftsanfragen, Kontaktanfragen, Linkempfehlungen, Statusmeldungen, Gruppeneinladungen, Bild-Uploads, Videos usw. usf. – Worauf reagieren SIE? Und von wem muss es kommen, damit SIE reagieren? Ich beleuchte in diesem Artikel einen aus meiner Sicht grundsätzlichen Fehler bei der Nutzung von Social Media. Es gibt viele verschiedene Ansätze zur Nutzung von Social Media. Mir geht es in diesem Artikel und bei meinen Aussagen um all die Geschäfte und Kundenbeziehungen, die zwischen Menschen entstehen. Wo also immer zwei Menschen verhandeln, um einen Kauf abzuwickeln oder einen Vertrag zu schließen. Es geht ausdrücklich nicht um Marken und Produkte. (Ganz unten finden Sie meine Aussagen auch in einem Video.) Freundschaftsanfragen auf Facebook von Menschen, die man gar nicht kennt. Bestätigt man, kommt oft direkt danach die „Einladung“ zur Markierung mit „Gefällt mir“ von irgendeiner Fan-Page. Oder noch schlimmer: Man wird direkt irgendeiner Gruppe
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forsa-Umfrage 2016: Jeder Dritte liebäugelt mit Jobwechsel

Im Auftrag von XING hat das Meinungsforschungsinstitut forsa 1.010 erwerbstätige Fach- und Führungskräfte in Deutschland zu ihrer beruflichen Situation befragt. Ein Drittel erwägt einen Jobwechsel. Die Ergebnisse der repräsentativen Studie aus dem Jahr 2016 dürften deutsche Arbeitgeber gleichzeitig beruhigen und aufschrecken: Denn obwohl 83 Prozent der Erwerbstätigen mit ihrer derzeitigen beruflichen Tätigkeit zufrieden sind, könnte sich jeder Dritte (35 Prozent) in diesem Jahr vorstellen, den Job zu wechseln. Darunter sind sechs Prozent, die einen Wechsel sogar konkret geplant haben. Besonders wechselwillig zeigen sich die Norddeutschen: Hier liebäugelt fast jeder Zweite (45 Prozent) mit einem neuen Arbeitgeber. Treuer hingegen sind die Erwerbstätigen aus den neuen Bundesländern – nur jeder Vierte (25 Prozent) könnte sich einen Wechsel vorstellen. Erwerbstätige in Deutschland sind sich weitgehend einig, dass eine positive Arbeitsatmosphäre sowie das Vorgesetztenverha
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Windows 10: XING entwickelt eine der ersten Social-Media-Apps

Windows 10 ist seit letztem Sommer für PCs und Tablets erhältlich und läuft momentan angeblich auf rund 200 Millionen Geräten. Eine Besonderheit von Windows 10 ist das komplett universelle Betriebssystem, welches auf PCs, Tablets, Phones, xbox usw. läuft. Und genau für dieses System hat XING Mitte November die XING-App veröffentlicht. XING war mit n-tv damit die erste relevante große deutsche App auf Windows 10. Die App unterstützt sogar Sprachbefehle für Cortana (Microsofts Siri – gibt’s auch auf dem Desktop) wie „Was gibt’s Neues in meinen Gruppen auf XING?“ oder „Wer hat mein XING-Profil besucht?“ und die Nutzer geben der App fantastische Bewertungen. Für die Desktop-Ansicht (entsprechend breiter als auf Telefonen) hat XING dabei ein besonderes Navigationskonzept eingeführt, das die Nutzer sehr schätzen. Anstatt die Nutzer im Stream klicken zu lassen und sie dann vom aktuellen Ort wegzuführen, öffnet XING in der Window
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XING-Profil ist nicht gleich XING-Profil

Ein Gastbeitrag von Uwe Günter-von Pritzbuer: Jeder Mensch hat seine eigene Persönlichkeit. Je mehr er davon woanders findet, desto eher sagt er ja, kauft und ist bereit sich zu vernetzen. Das „Woanders“ kann ein Produkt, eine Dienstleistung oder eben auch ein XING-Profil sein. Wer beispielsweise bestimmte sportliche Interessen hat, sucht seinesgleichen. Hier gilt: Gleich und Gleich gesellt sich gern. Andererseits kennen Sie bestimmt den Grundsatz: Gegensätze ziehen sich an. Was gilt bei XING-Profilen? Wenn Sie nicht ganz gezielt eine bestimmte Zielgruppe ansprechen und andere ausklammern wollen, müssen Profile für möglichst viele Identitäten möglicher Kontakte eine Chance zur Identifikation bieten. Jeder pickt sich dann aus dem breiten Informationsangebot sein Nutzenargument heraus. Sie als XING-User können nicht immer wissen, wer wann wo auf welche Weise auf welche Informationen einsteigt. Häufig wird sich ein einzelner Kontakt aus mehreren Informationen sein Bündel a
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