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Ihr Robert Nabenhauer

XING mit mehr als 10 Millionen Mitgliedern im deutschsprachigen Raum

XING mit mehr als 10 Millionen Mitgliedern im deutschsprachigen Raum

XING hat die Marke von 10 Millionen Mitgliedern überschritten. Damit unterstreicht XING seine Marktführerschaft im deutschsprachigen Raum. Seit seiner Gründung 2003 hat das Unternehmen seine Mitgliederbasis kontinuierlich ausgebaut. So verzeichnete XING gerade erst für das Geschäftsjahr 2015 das bislang größte Mitgliederwachstum seiner Unternehmensgeschichte. „Wir haben im März die 10 Millionen-Marke geknackt. Damit ist nunmehr rechnerisch rund jeder fünfte Berufstätige in Deutschland, Österreich und der Schweiz XING-Mitglied. Würden Sie alle Mitglieder nebeneinanderstellen, wäre die Menschenkette in etwa so lang wie die Außengrenze des D-A-CH-Raumes“, so Thomas Vollmoeller, CEO der XING AG. „Wir wachsen schneller als jemals zuvor. Uns freut sehr, dass XING für immer mehr Menschen nicht mehr aus ihrem beruflichen Alltag wegzudenken ist. Darauf ruhen wir uns aber nicht aus. Wir arbeiten weiter mit Hochdruck daran, unsere Angebote zu erweitern und zu verbessern, um
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Trojaner – digitale Erpressung als Geschäftsmodell?

Derzeit machen viele Nachrichten um sogenannte Verschlüsselungstrojaner die Runde. Ich habe dazu ein ausführliches Interview mit dem Hamburger Datenschützer Dr. Uwe Nolte geführt. Rumohr: Herr Dr. Nolte, man liest derzeit viel von Trojanern bzw. Verschlüsselungstrojanern. Was ist das genau? Dr. Nolte: Ein Trojaner ist eine Schad-Software, die heimlich auf Rechnern und auch Smartphones installiert wird, ohne dass der Nutzer das merkt. Der Begriff stammt vom Trojanischen Pferd, das von den Bewohnern von Troja in die Stadt gezogen wurde und die Gefahr in Form griechischer Soldaten im Bauch trug. Ein Verschlüsselungstrojaner stiehlt wie andere Trojaner keine Zugangsdaten, sondern verschlüsselt Dateien auf Ihrem Rechner und erpresst dann ein Lösegeld von Ihnen, damit Ihre Daten wieder entschlüsselt werden. Dr. Nolte: Sie greifen die Dateien auf Ihrem Rechner bzw. auf den Servern im Unternehmen direkt an und verschlüsseln diese. Die Daten sind dann zwar prinzipiell vorhanden, ab
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Mitarbeiter als Markenbotschafter (Teil 3 von 3)

Diese Beitragsreihe behandelt die wesentlichen rechtlichen Rahmenbedingungen für den Einsatz von Mitarbeitern* als Markenbotschafter auf XING. In Teil 1 haben Sie die grundlegenden rechtlichen Vorschriften aus den Bereichen Datenschutz- und Wettbewerbsrecht kennengelernt. Nachdem wir in Teil 2 die Impressumspflichten und die grundlegenden Haftungsfragen geklärt haben, schauen wir uns im Folgenden weitere wichtige Rechtsvorschriften an. Beim Thema „Urheberrechte und deren Verletzung auf Social-Media-Portalen“ wird vielen zunächst die (unberechtigte) Nutzung von Fotos in den Sinn kommen. Das ist jedoch nur einer von vielen Bereichen, in denen das Urheberrecht von anderen eine Rolle spielen könnte. Schutzfähig nach dem Urhebergesetz (UrhG) sind Werke der Literatur, Wissenschaft und Kunst. Für XING besonders relevant sind Sprachwerke wie Schriftwerke (Texte), Reden und Computerprogramme, Werke der Musik, Lichtbildwerke und Lichtbilder (Fotos und Schnappschüsse), Filmwerke
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Mitarbeiter als Markenbotschafter (Teil 2 von 3)

Diese Beitragsreihe behandelt die wesentlichen rechtlichen Rahmenbedingungen für den Einsatz von Mitarbeitern* als Markenbotschafter auf XING. In Teil 1 haben Sie erfahren, welche Möglichkeiten es gibt, um Mitarbeiter als Markenbotschafter einzusetzen, und welche grundlegenden Vorschriften des Datenschutz- und Wettbewerbsrechts zu beachten sind. In Teil 3 erfahren Sie, welche sonstigen wichtigen Vorschriften es beim Veröffentlichen und Teilen von Beiträgen oder beim Kommentieren gibt. Das Impressum ist – wie auch der Datenschutzhinweis – für viele ein lästiges Übel. Leider sind fehlerhafte oder unvollständige Impressumsangaben nicht selten Gegenstand von Abmahnungen. Es ist also empfehlenswert, sich mit den rechtlichen Vorgaben ein wenig vertraut zu machen. Im Online-Bereich regeln insbesondere das Telemediengesetz (TMG) sowie der Rundfunkstaatsvertrag (RStV) die Impressumspflichten für Anbieter von Telemedien. Verbraucher, aber auch Mitbewerber sollen sich so u
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Wieso denn jetzt Event-Moderator? Mein neues Angebot!

Schon vor rund 15 Jahren habe ich die ersten Business-Events moderiert und seither bin ich bei rund 200 unterschiedlichsten Events als Moderator aktiv gewesen. Ich bin jedoch nie auf die Idee gekommen, das als offizielles Angebot im Markt zu platzieren. Ein Event im Januar 2016 hat dies grundlegend geändert. Ende 2015 erzählte mir Gunnar Marx von einem geplanten Speaker-Event und ich bot spontan die Moderation dafür an. Im Vorgespräch hörte ich dann, dass es toll sei, einen so erfahrenen Moderator dabei zu haben. Mir war das gar nicht bewusst, denn viele der von mir moderierten Events habe ich selbst organisiert und die Moderation ergab sich da natürlich jedes Mal. Die Tätigkeit als Moderator war für mich bisher nie ein großes Thema. Stehe ich doch schon seit rund 25 Jahren vor Publikum und habe unter anderem in den 90er-Jahren viel Erfahrung bei mehr als 100 Messeauftritten gesammelt. Ganz abgesehen von den vielen Vorträgen, die ich als XING-Experte seit 2006 gehalten h
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