Liebe(r) Besucher/-in,
hier bieten wir Ihnen als Service nützliche „Markt-Informationen“ anderer Quellen an.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir für sämtliche Beiträge auf dieser Seite mit deren Verlinkungen keinerlei Verantwortung und Haftung übernehmen. Bei den aufgeführten Artikel sind die Urheber die Autoren bei dem aufgeführten Link zum Original-Text.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!
Ihr Robert Nabenhauer

Die drei Erfolgssäulen: Fans, Begleiter und Botschafter

Die drei Erfolgssäulen: Fans, Begleiter und Botschafter

Effektive Netzwerkarbeit bedeutet Prioritäten zu setzen. Oft wird daher empfohlen, mit A-, B- und C-Kontakten zu arbeiten. Doch wie werden diese definiert? Warum ist jemand ein solcher A-, B- oder C-Kontakt? Schauen wir uns zunächst einmal an, welche Menschen in unserem Netzwerk eine besondere Rolle spielen könnten. Fans sind Anhänger unserer Produkte, Dienstleistungen oder auch unserer Person. Sie mögen, was wir anbieten, und kaufen es immer wieder. Aus diesem Kreis erhalten wir Empfehlungen und Kundenstimmen. Zu diesem Kreis gehört jeder, von dem Sie nicht nur einen gut gemeinten Rat annehmen würden, sondern diesen auf Nachfrage auch gern bekommen. Das sind Ihre wichtigsten Tipp- und Impulsgeber. Gute Freunde, Kooperations- und Geschäftspartner, auf die Sie in jeder Lebenslage zählen können. Diese Kontakte teilen Ihre Inhalte, verlinken in ihren Artikeln auf Sie und Ihr Angebot oder schreiben auch schon mal eine Empfehlung an das gesamte Netzwerk oder ihren Newsverteiler.
Original Artikel ansehen

XING Campus – Neuer Service zur Joborientierung für Studierende

„Was kann man damit überhaupt werden?“ – während Lehramtsanwärter, Juristen oder Mediziner diese Frage leicht beantworten können, sehen sich Studierende der Komparatistik, alten Geschichte oder Kulturwissenschaft häufig mit dieser Frage konfrontiert. Das führende berufliche Online-Netzwerk im deutschsprachigen Raum XING bietet Studierenden mit den beiden Services „XING Campus“ sowie dem „XING Campus Magazin“ ab sofort eine neuartige Form der Joborientierung. XING Campus zeigt den Nachwuchskräften auf Basis ihrer Studiengänge, welche Berufsfelder für sie besonders infrage kommen – dazu werden die Werdegänge der mehr als 10 Millionen Mitgliederprofile auf XING ausgewertet. Abgerundet wird das neue Angebot durch das XING Campus Magazin, das Tipps und Tricks für den Jobeinstieg bietet. Zudem stehen mehr als 100.000 Angebote für Praktika, Werkstudenten-Tätigkeiten oder Abschlussarbeiten bereit. Der gesamte Service ist kostenfrei unter https://www.xing.com/campu
Original Artikel ansehen

Erfolgstipps von Führungskraft zu Führungskraft – aus dem Leadershipalltag

Es ist der Tag, der alles verändert. Schluss mit dem Leben als Sachbearbeiter, endlich Führungskraft – endlich Chef. Am Monatsende gibt es mehr Geld und Mitarbeiter erledigen einen großen Teil der bisherigen Arbeit. Mit diesem Tag nimmt dann allerdings auch die Verantwortung zu. Der Alltag läuft anders ab als bisher. Wer gut vorbereitet sein will, wenn dieser Tag kommt, fängt am besten rechtzeitig damit an, sich mit dem Chefalltag zu beschäftigen. Leif Ahrens versorgt die Führungskräfte von morgen mit Einblicken in das Leben im Chefbüro. Für sein Portal leadershipclub.de fragt Leif Führungskräfte, wie deren Alltag abläuft, was an Herausforderungen wartet und wie sie damit umgehen. Heute frage ich bei Leif nach, was da so verraten wird. Das ist ganz unterschiedlich. Manche kommen mit wenigen Kontakten aus. Diese kleinen Netzwerke werden dann aber sehr intensiv gepflegt und genutzt. Und Du sagst es auch immer wieder: Es kommt auf die Qualität an, nicht auf die Quant
Original Artikel ansehen

So kommen Sie beim Netzwerken leichter ins Gespräch

Immer wieder sehe ich Gäste, die in Begleitung zum Netzwerken auf ein Event gehen. Mit dieser Person stehen sie dann oft sogar den ganzen Abend an einem Tisch und unterhalten sich. Neue Kontakte? Fehlanzeige! Man fragt sich, warum die beiden dann nicht gleich in ein Restaurant oder Café gehen, wo es in der Regel viel ruhiger ist und man sich besser unterhalten kann. Kommt man hingegen allein, ist es andererseits oft schwer, Kontakt aufzunehmen und ins Gespräch zu kommen. Es empfiehlt sich ein Mittelweg, denn bestenfalls wird man von jemandem vorgestellt und kommt so mit anderen leichter in Kontakt. Eine Gästeliste auf XING oder Facebook bietet dafür die perfekte Vorbereitung für das eigene Netzwerken. Sie sehen vorher, wer auf dem Event anwesend sein wird, und können nach bereits bestehenden direkten Kontakten filtern. Bestenfalls nehmen Sie vor dem Event Kontakt auf und stimmen die gemeinsame Teilnahme ab. Natürlich ist nicht sichergestellt, dass die andere Person auf dem Eve
Original Artikel ansehen

Sieben Tipps zum Umgang mit Visitenkarten beim Netzwerken

Es gibt sicher viele Arten, Visitenkarten zu benutzen, und ich weiß nicht, welches Ziel Sie mit Ihren Karten verfolgen. Ich tausche meine Karte immer dann, wenn ich jemanden treffe, den ich bisher nicht kannte. Im ersten Moment ist daher für mich der Name das Wichtigste. Später nutze ich die Karte, um mich an das Gespräch sowie die Person zu erinnern und eventuell auch zur Übernahme der Daten in meine Kontaktverwaltung. Denken Sie bei der Auswahl der Schriftgröße nicht nur an das gute Design. Denken Sie auch an schlechte Beleuchtung, eine laute Umgebung und einen Gesprächspartner mit Bedarf an einer Lesebrille. Nicht immer versteht man den Namen auf Anhieb und dann ist es von Vorteil, wenn man nicht mehrfach nachfragen muss, weil der Name auf der Karte gut zu erkennen ist. Laminierte, beschichtete oder auf der Rückseite schwarz bedruckte Karten haben den großen Nachteil, dass man sich keine Notizen zum Gespräch auf der Karte machen kann. Und gerade solche Notizen sind enorm
Original Artikel ansehen

XING Campus – Neuer Service zur Joborientierung für Studierende

XING Campus – Neuer Service zur Joborientierung für Studierende

„Was kann man damit überhaupt werden?“ – während Lehramtsanwärter, Juristen oder Mediziner diese Frage leicht beantworten können, sehen sich Studierende der Komparatistik, alten Geschichte oder Kulturwissenschaft häufig mit dieser Frage konfrontiert. Das führende berufliche Online-Netzwerk im deutschsprachigen Raum XING bietet Studierenden mit den beiden Services „XING Campus“ sowie dem „XING Campus Magazin“ ab sofort eine neuartige Form der Joborientierung. XING Campus zeigt den Nachwuchskräften auf Basis ihrer Studiengänge, welche Berufsfelder für sie besonders in Frage kommen – dazu werden die Werdegänge der mehr als 10 Millionen Mitgliederprofile auf XING ausgewertet. Abgerundet wird das neue Angebot durch das XING Campus Magazin, das Tipps und Tricks für den Jobeinstieg bietet. Zudem stehen mehr als 100.000 Angebote für Praktika, Werkstudenten-Tätigkeiten oder Abschlussarbeiten bereit. Der gesamte Service ist kostenfrei unter https://www.xing.com/camp
Original Artikel ansehen

Erfolgstipps von Führungskraft zu Führungskraft – aus dem Leadershipalltag

Es ist der Tag, der alles verändert. Schluss mit dem Leben als Sachbearbeiter, endlich Führungskraft – endlich Chef. Am Monatsende gibt es mehr Geld und Mitarbeiter erledigen einen großen Teil der bisherigen Arbeit. Mit diesem Tag nimmt dann allerdings auch die Verantwortung zu. Der Alltag läuft anders ab als bisher. Wer gut vorbereitet sein will, wenn dieser Tag kommt, fängt am besten rechtzeitig damit an, sich mit dem Chefalltag zu beschäftigen. Leif Ahrens versorgt die Führungskräfte von morgen mit Einblicken in das Leben im Chefbüro. Für sein Portal leadershipclub.de fragt Leif Führungskräfte, wie deren Alltag abläuft, was an Herausforderungen wartet und wie sie damit umgehen. Heute frage ich bei Leif nach, was da so verraten wird. Das ist ganz unterschiedlich. Manche kommen mit wenigen Kontakten aus. Diese kleinen Netzwerke werden dann aber sehr intensiv gepflegt und genutzt. Und Du sagst es auch immer wieder: Es kommt auf die Qualität an, nicht auf die Quant
Original Artikel ansehen

So kommen Sie beim Netzwerken leichter ins Gespräch

Immer wieder sehe ich Gäste, die in Begleitung zum Netzwerken auf ein Event gehen. Mit dieser Person stehen sie dann oft sogar den ganzen Abend an einem Tisch und unterhalten sich. Neue Kontakte? Fehlanzeige! Man fragt sich, warum die beiden dann nicht gleich in ein Restaurant oder Café gehen, wo es in der Regel viel ruhiger ist und man sich besser unterhalten kann. Kommt man hingegen allein, ist es andererseits oft schwer, Kontakt aufzunehmen und ins Gespräch zu kommen. Es empfiehlt sich ein Mittelweg, denn bestenfalls wird man von jemandem vorgestellt und kommt so mit anderen leichter in Kontakt. Eine Gästeliste auf XING oder Facebook bietet dafür die perfekte Vorbereitung für das eigene Netzwerken. Sie sehen vorher, wer auf dem Event anwesend sein wird, und können nach bereits bestehenden direkten Kontakten filtern. Bestenfalls nehmen Sie vor dem Event Kontakt auf und stimmen die gemeinsame Teilnahme ab. Natürlich ist nicht sichergestellt, dass die andere Person auf dem Eve
Original Artikel ansehen

Sieben Tipps zum Umgang mit Visitenkarten beim Netzwerken

Es gibt sicher viele Arten, Visitenkarten zu benutzen, und ich weiß nicht, welches Ziel Sie mit Ihren Karten verfolgen. Ich tausche meine Karte immer dann, wenn ich jemanden treffe, den ich bisher nicht kannte. Im ersten Moment ist daher für mich der Name das Wichtigste. Später nutze ich die Karte, um mich an das Gespräch sowie die Person zu erinnern und eventuell auch zur Übernahme der Daten in meine Kontaktverwaltung. Denken Sie bei der Auswahl der Schriftgröße nicht nur an das gute Design. Denken Sie auch an schlechte Beleuchtung, eine laute Umgebung und einen Gesprächspartner mit Bedarf an einer Lesebrille. Nicht immer versteht man den Namen auf Anhieb und dann ist es von Vorteil, wenn man nicht mehrfach nachfragen muss, weil der Name auf der Karte gut zu erkennen ist. Laminierte, beschichtete oder auf der Rückseite schwarz bedruckte Karten haben den großen Nachteil, dass man sich keine Notizen zum Gespräch auf der Karte machen kann. Und gerade solche Notizen sind enorm
Original Artikel ansehen

XING mit mehr als 10 Millionen Mitgliedern im deutschsprachigen Raum

XING hat die Marke von 10 Millionen Mitgliedern überschritten. Damit unterstreicht XING seine Marktführerschaft im deutschsprachigen Raum. Seit seiner Gründung 2003 hat das Unternehmen seine Mitgliederbasis kontinuierlich ausgebaut. So verzeichnete XING gerade erst für das Geschäftsjahr 2015 das bislang größte Mitgliederwachstum seiner Unternehmensgeschichte. „Wir haben im März die 10-Millionen-Marke geknackt. Damit ist nunmehr rechnerisch rund jeder fünfte Berufstätige in Deutschland, Österreich und der Schweiz XING-Mitglied. Würden Sie alle Mitglieder nebeneinanderstellen, wäre die Menschenkette in etwa so lang wie die Außengrenze des D-A-CH-Raumes“, so Thomas Vollmoeller, CEO der XING AG. „Wir wachsen schneller als jemals zuvor. Uns freut sehr, dass XING für immer mehr Menschen nicht mehr aus ihrem beruflichen Alltag wegzudenken ist. Darauf ruhen wir uns aber nicht aus. Wir arbeiten weiter mit Hochdruck daran, unsere Angebote zu erweitern und zu verbessern, um
Original Artikel ansehen

Erfolgstipps von Führungskraft zu Führungskraft – aus dem Leadershipalltag

Erfolgstipps von Führungskraft zu Führungskraft – aus dem Leadershipalltag

Es ist der Tag, der alles verändert. Schluss mit dem Leben als Sachbearbeiter, endlich Führungskraft – endlich Chef. Am Monatsende gibt es mehr Geld und Mitarbeiter erledigen einen großen Teil der bisherigen Arbeit. Mit diesem Tag nimmt dann allerdings auch die Verantwortung zu. Der Alltag läuft anders ab als bisher. Wer gut vorbereitet sein will, wenn dieser Tag kommt, fängt am besten rechtzeitig damit an, sich mit dem Chef-Alltag zu beschäftigen. Leif Ahrens versorgt die Führungskräfte von morgen mit Einblicken in das Leben im Chef-Büro. Für sein Portal leadershipclub.de fragt Leif Führungskräfte, wie deren Alltag abläuft, was an Herausforderungen wartet und wie sie damit umgehen. Heute frage ich bei Leif nach, was da so verraten wird. Das ist ganz unterschiedlich. Manche kommen mit wenigen Kontakten aus. Diese kleinen Netzwerke werden dann aber sehr intensiv gepflegt und genutzt. Und Du sagst es auch immer wieder: es kommt auf die Qualität an, nicht auf die Qua
Original Artikel ansehen

So kommen Sie beim Netzwerken leichter ins Gespräch

Immer wieder sehe ich Gäste, die in Begleitung zum Netzwerken auf ein Event gehen. Mit dieser Person stehen sie dann oft sogar den ganzen Abend an einem Tisch und unterhalten sich. Neue Kontakte? Fehlanzeige! Man fragt sich, warum die beiden dann nicht gleich in ein Restaurant oder Café gehen, wo es in der Regel viel ruhiger ist und man sich besser unterhalten kann. Kommt man hingegen allein, ist es andererseits oft schwer, Kontakt aufzunehmen und ins Gespräch zu kommen. Es empfiehlt sich ein Mittelweg, denn bestenfalls wird man von jemandem vorgestellt und kommt so mit anderen leichter in Kontakt. Eine Gästeliste auf XING oder Facebook bietet dafür die perfekte Vorbereitung für das eigene Netzwerken. Sie sehen vorher, wer auf dem Event anwesend sein wird, und können nach bereits bestehenden direkten Kontakten filtern. Bestenfalls nehmen Sie vor dem Event Kontakt auf und stimmen die gemeinsame Teilnahme ab. Natürlich ist nicht sichergestellt, dass die andere Person auf dem Eve
Original Artikel ansehen

Sieben Tipps zum Umgang mit Visitenkarten beim Netzwerken

Es gibt sicher viele Arten, Visitenkarten zu benutzen, und ich weiß nicht, welches Ziel Sie mit Ihren Karten verfolgen. Ich tausche meine Karte immer dann, wenn ich jemanden treffe, den ich bisher nicht kannte. Im ersten Moment ist daher für mich der Name das Wichtigste. Später nutze ich die Karte, um mich an das Gespräch sowie die Person zu erinnern und eventuell auch zur Übernahme der Daten in meine Kontaktverwaltung. Denken Sie bei der Auswahl der Schriftgröße nicht nur an das gute Design. Denken Sie auch an schlechte Beleuchtung, eine laute Umgebung und einen Gesprächspartner mit Bedarf an einer Lesebrille. Nicht immer versteht man den Namen auf Anhieb und dann ist es von Vorteil, wenn man nicht mehrfach nachfragen muss, weil der Name auf der Karte gut zu erkennen ist. Laminierte, beschichtete oder auf der Rückseite schwarz bedruckte Karten haben den großen Nachteil, dass man sich keine Notizen zum Gespräch auf der Karte machen kann. Und gerade solche Notizen sind enorm
Original Artikel ansehen

XING mit mehr als 10 Millionen Mitgliedern im deutschsprachigen Raum

XING hat die Marke von 10 Millionen Mitgliedern überschritten. Damit unterstreicht XING seine Marktführerschaft im deutschsprachigen Raum. Seit seiner Gründung 2003 hat das Unternehmen seine Mitgliederbasis kontinuierlich ausgebaut. So verzeichnete XING gerade erst für das Geschäftsjahr 2015 das bislang größte Mitgliederwachstum seiner Unternehmensgeschichte. „Wir haben im März die 10-Millionen-Marke geknackt. Damit ist nunmehr rechnerisch rund jeder fünfte Berufstätige in Deutschland, Österreich und der Schweiz XING-Mitglied. Würden Sie alle Mitglieder nebeneinanderstellen, wäre die Menschenkette in etwa so lang wie die Außengrenze des D-A-CH-Raumes“, so Thomas Vollmoeller, CEO der XING AG. „Wir wachsen schneller als jemals zuvor. Uns freut sehr, dass XING für immer mehr Menschen nicht mehr aus ihrem beruflichen Alltag wegzudenken ist. Darauf ruhen wir uns aber nicht aus. Wir arbeiten weiter mit Hochdruck daran, unsere Angebote zu erweitern und zu verbessern, um
Original Artikel ansehen

Trojaner – digitale Erpressung als Geschäftsmodell?

Derzeit machen viele Nachrichten um sogenannte Verschlüsselungstrojaner die Runde. Ich habe dazu ein ausführliches Interview mit dem Hamburger Datenschützer Dr. Uwe Nolte geführt. Rumohr: Herr Dr. Nolte, man liest derzeit viel von Trojanern bzw. Verschlüsselungstrojanern. Was ist das genau? Dr. Nolte: Ein Trojaner ist eine Schad-Software, die heimlich auf Rechnern und auch Smartphones installiert wird, ohne dass der Nutzer das merkt. Der Begriff stammt vom Trojanischen Pferd, das von den Bewohnern von Troja in die Stadt gezogen wurde und die Gefahr in Form griechischer Soldaten im Bauch trug. Ein Verschlüsselungstrojaner stiehlt wie andere Trojaner keine Zugangsdaten, sondern verschlüsselt Dateien auf Ihrem Rechner und erpresst dann ein Lösegeld von Ihnen, damit Ihre Daten wieder entschlüsselt werden. Dr. Nolte: Sie greifen die Dateien auf Ihrem Rechner bzw. auf den Servern im Unternehmen direkt an und verschlüsseln diese. Die Daten sind dann zwar prinzipiell vorhanden, ab
Original Artikel ansehen

So kommen Sie beim Netzwerken leichter ins Gespräch

So kommen Sie beim Netzwerken leichter ins Gespräch

Immer wieder sehe ich Gäste, die in Begleitung zum Netzwerken auf ein Event gehen. Mit dieser stehen sie dann oft sogar den ganzen Abend an einem Tisch und unterhalten sich. Neue Kontakte? Fehlanzeige! Man fragt sich, warum die dann nicht in ein Restaurant oder Café gehen, wo es in der Regel auch viel ruhiger ist und man sich besser unterhalten kann. Kommt man hingegen allein ist es andererseits oft schwer Kontakt aufzunehmen und ins Gespräch zu kommen. Es empfiehlt sich ein Mittelweg, denn bestenfalls wird man von jemandem vorgestellt und kommt so mit anderen leichter in Kontakt. Eine Gästeliste auf XING oder Facebook bietet dafür eine perfekte Vorbereitung für das eigne Netzwerken. Sie sehen vorher, wer auf dem Event anwesend sein wird und können nach bereits bestehenden direkten Kontakten filtern. Bestenfalls nehmen Sie vor dem Event Kontakt auf und stimmen die gemeinsame Teilnahme ab. Natürlich ist es nicht sichergestellt, dass die andere Person auf dem Event Teilnehmer ke
Original Artikel ansehen

Sieben Tipps zum Umgang mit Visitenkarten beim Netzwerken

Es gibt sicher viele Arten, Visitenkarten zu benutzen, und ich weiß nicht, welches Ziel Sie mit Ihren Karten verfolgen. Ich tausche meine Karte immer dann, wenn ich jemanden treffe, den ich bisher nicht kannte. Im ersten Moment ist daher für mich der Name das Wichtigste. Später nutze ich die Karte, um mich an das Gespräch sowie die Person zu erinnern und eventuell auch zur Übernahme der Daten in meine Kontaktverwaltung. Denken Sie bei der Auswahl der Schriftgröße nicht nur an das gute Design. Denken Sie auch an schlechte Beleuchtung, eine laute Umgebung und einen Gesprächspartner mit Bedarf an einer Lesebrille. Nicht immer versteht man den Namen auf Anhieb und dann ist es von Vorteil, wenn man nicht mehrfach nachfragen muss, weil der Name auf der Karte gut zu erkennen ist. Laminierte, beschichtete oder auf der Rückseite schwarz bedruckte Karten haben den großen Nachteil, dass man sich keine Notizen zum Gespräch auf der Karte machen kann. Und gerade solche Notizen sind enorm
Original Artikel ansehen

XING mit mehr als 10 Millionen Mitgliedern im deutschsprachigen Raum

XING hat die Marke von 10 Millionen Mitgliedern überschritten. Damit unterstreicht XING seine Marktführerschaft im deutschsprachigen Raum. Seit seiner Gründung 2003 hat das Unternehmen seine Mitgliederbasis kontinuierlich ausgebaut. So verzeichnete XING gerade erst für das Geschäftsjahr 2015 das bislang größte Mitgliederwachstum seiner Unternehmensgeschichte. „Wir haben im März die 10-Millionen-Marke geknackt. Damit ist nunmehr rechnerisch rund jeder fünfte Berufstätige in Deutschland, Österreich und der Schweiz XING-Mitglied. Würden Sie alle Mitglieder nebeneinanderstellen, wäre die Menschenkette in etwa so lang wie die Außengrenze des D-A-CH-Raumes“, so Thomas Vollmoeller, CEO der XING AG. „Wir wachsen schneller als jemals zuvor. Uns freut sehr, dass XING für immer mehr Menschen nicht mehr aus ihrem beruflichen Alltag wegzudenken ist. Darauf ruhen wir uns aber nicht aus. Wir arbeiten weiter mit Hochdruck daran, unsere Angebote zu erweitern und zu verbessern, um
Original Artikel ansehen

Trojaner – digitale Erpressung als Geschäftsmodell?

Derzeit machen viele Nachrichten um sogenannte Verschlüsselungstrojaner die Runde. Ich habe dazu ein ausführliches Interview mit dem Hamburger Datenschützer Dr. Uwe Nolte geführt. Rumohr: Herr Dr. Nolte, man liest derzeit viel von Trojanern bzw. Verschlüsselungstrojanern. Was ist das genau? Dr. Nolte: Ein Trojaner ist eine Schad-Software, die heimlich auf Rechnern und auch Smartphones installiert wird, ohne dass der Nutzer das merkt. Der Begriff stammt vom Trojanischen Pferd, das von den Bewohnern von Troja in die Stadt gezogen wurde und die Gefahr in Form griechischer Soldaten im Bauch trug. Ein Verschlüsselungstrojaner stiehlt wie andere Trojaner keine Zugangsdaten, sondern verschlüsselt Dateien auf Ihrem Rechner und erpresst dann ein Lösegeld von Ihnen, damit Ihre Daten wieder entschlüsselt werden. Dr. Nolte: Sie greifen die Dateien auf Ihrem Rechner bzw. auf den Servern im Unternehmen direkt an und verschlüsseln diese. Die Daten sind dann zwar prinzipiell vorhanden, ab
Original Artikel ansehen

Mitarbeiter als Markenbotschafter (Teil 3 von 3)

Diese Beitragsreihe behandelt die wesentlichen rechtlichen Rahmenbedingungen für den Einsatz von Mitarbeitern* als Markenbotschafter auf XING. In Teil 1 haben Sie die grundlegenden rechtlichen Vorschriften aus den Bereichen Datenschutz- und Wettbewerbsrecht kennengelernt. Nachdem wir in Teil 2 die Impressumspflichten und die grundlegenden Haftungsfragen geklärt haben, schauen wir uns im Folgenden weitere wichtige Rechtsvorschriften an. Beim Thema „Urheberrechte und deren Verletzung auf Social-Media-Portalen“ wird vielen zunächst die (unberechtigte) Nutzung von Fotos in den Sinn kommen. Das ist jedoch nur einer von vielen Bereichen, in denen das Urheberrecht von anderen eine Rolle spielen könnte. Schutzfähig nach dem Urhebergesetz (UrhG) sind Werke der Literatur, Wissenschaft und Kunst. Für XING besonders relevant sind Sprachwerke wie Schriftwerke (Texte), Reden und Computerprogramme, Werke der Musik, Lichtbildwerke und Lichtbilder (Fotos und Schnappschüsse), Filmwerke
Original Artikel ansehen