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Ihr Robert Nabenhauer

XING Campus – Neuer Service zur Joborientierung für Studierende

XING Campus – Neuer Service zur Joborientierung für Studierende

„Was kann man damit überhaupt werden?“ – während Lehramtsanwärter, Juristen oder Mediziner diese Frage leicht beantworten können, sehen sich Studierende der Komparatistik, alten Geschichte oder Kulturwissenschaft häufig mit dieser Frage konfrontiert. Das führende berufliche Online-Netzwerk im deutschsprachigen Raum XING bietet Studierenden mit den beiden Services „XING Campus“ sowie dem „XING Campus Magazin“ ab sofort eine neuartige Form der Joborientierung. XING Campus zeigt den Nachwuchskräften auf Basis ihrer Studiengänge, welche Berufsfelder für sie besonders in Frage kommen – dazu werden die Werdegänge der mehr als 10 Millionen Mitgliederprofile auf XING ausgewertet. Abgerundet wird das neue Angebot durch das XING Campus Magazin, das Tipps und Tricks für den Jobeinstieg bietet. Zudem stehen mehr als 100.000 Angebote für Praktika, Werkstudenten-Tätigkeiten oder Abschlussarbeiten bereit. Der gesamte Service ist kostenfrei unter https://www.xing.com/camp
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Erfolgstipps von Führungskraft zu Führungskraft – aus dem Leadershipalltag

Es ist der Tag, der alles verändert. Schluss mit dem Leben als Sachbearbeiter, endlich Führungskraft – endlich Chef. Am Monatsende gibt es mehr Geld und Mitarbeiter erledigen einen großen Teil der bisherigen Arbeit. Mit diesem Tag nimmt dann allerdings auch die Verantwortung zu. Der Alltag läuft anders ab als bisher. Wer gut vorbereitet sein will, wenn dieser Tag kommt, fängt am besten rechtzeitig damit an, sich mit dem Chefalltag zu beschäftigen. Leif Ahrens versorgt die Führungskräfte von morgen mit Einblicken in das Leben im Chefbüro. Für sein Portal leadershipclub.de fragt Leif Führungskräfte, wie deren Alltag abläuft, was an Herausforderungen wartet und wie sie damit umgehen. Heute frage ich bei Leif nach, was da so verraten wird. Das ist ganz unterschiedlich. Manche kommen mit wenigen Kontakten aus. Diese kleinen Netzwerke werden dann aber sehr intensiv gepflegt und genutzt. Und Du sagst es auch immer wieder: Es kommt auf die Qualität an, nicht auf die Quant
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So kommen Sie beim Netzwerken leichter ins Gespräch

Immer wieder sehe ich Gäste, die in Begleitung zum Netzwerken auf ein Event gehen. Mit dieser Person stehen sie dann oft sogar den ganzen Abend an einem Tisch und unterhalten sich. Neue Kontakte? Fehlanzeige! Man fragt sich, warum die beiden dann nicht gleich in ein Restaurant oder Café gehen, wo es in der Regel viel ruhiger ist und man sich besser unterhalten kann. Kommt man hingegen allein, ist es andererseits oft schwer, Kontakt aufzunehmen und ins Gespräch zu kommen. Es empfiehlt sich ein Mittelweg, denn bestenfalls wird man von jemandem vorgestellt und kommt so mit anderen leichter in Kontakt. Eine Gästeliste auf XING oder Facebook bietet dafür die perfekte Vorbereitung für das eigene Netzwerken. Sie sehen vorher, wer auf dem Event anwesend sein wird, und können nach bereits bestehenden direkten Kontakten filtern. Bestenfalls nehmen Sie vor dem Event Kontakt auf und stimmen die gemeinsame Teilnahme ab. Natürlich ist nicht sichergestellt, dass die andere Person auf dem Eve
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Sieben Tipps zum Umgang mit Visitenkarten beim Netzwerken

Es gibt sicher viele Arten, Visitenkarten zu benutzen, und ich weiß nicht, welches Ziel Sie mit Ihren Karten verfolgen. Ich tausche meine Karte immer dann, wenn ich jemanden treffe, den ich bisher nicht kannte. Im ersten Moment ist daher für mich der Name das Wichtigste. Später nutze ich die Karte, um mich an das Gespräch sowie die Person zu erinnern und eventuell auch zur Übernahme der Daten in meine Kontaktverwaltung. Denken Sie bei der Auswahl der Schriftgröße nicht nur an das gute Design. Denken Sie auch an schlechte Beleuchtung, eine laute Umgebung und einen Gesprächspartner mit Bedarf an einer Lesebrille. Nicht immer versteht man den Namen auf Anhieb und dann ist es von Vorteil, wenn man nicht mehrfach nachfragen muss, weil der Name auf der Karte gut zu erkennen ist. Laminierte, beschichtete oder auf der Rückseite schwarz bedruckte Karten haben den großen Nachteil, dass man sich keine Notizen zum Gespräch auf der Karte machen kann. Und gerade solche Notizen sind enorm
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XING mit mehr als 10 Millionen Mitgliedern im deutschsprachigen Raum

XING hat die Marke von 10 Millionen Mitgliedern überschritten. Damit unterstreicht XING seine Marktführerschaft im deutschsprachigen Raum. Seit seiner Gründung 2003 hat das Unternehmen seine Mitgliederbasis kontinuierlich ausgebaut. So verzeichnete XING gerade erst für das Geschäftsjahr 2015 das bislang größte Mitgliederwachstum seiner Unternehmensgeschichte. „Wir haben im März die 10-Millionen-Marke geknackt. Damit ist nunmehr rechnerisch rund jeder fünfte Berufstätige in Deutschland, Österreich und der Schweiz XING-Mitglied. Würden Sie alle Mitglieder nebeneinanderstellen, wäre die Menschenkette in etwa so lang wie die Außengrenze des D-A-CH-Raumes“, so Thomas Vollmoeller, CEO der XING AG. „Wir wachsen schneller als jemals zuvor. Uns freut sehr, dass XING für immer mehr Menschen nicht mehr aus ihrem beruflichen Alltag wegzudenken ist. Darauf ruhen wir uns aber nicht aus. Wir arbeiten weiter mit Hochdruck daran, unsere Angebote zu erweitern und zu verbessern, um
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Erfolgstipps von Führungskraft zu Führungskraft – aus dem Leadershipalltag

Erfolgstipps von Führungskraft zu Führungskraft – aus dem Leadershipalltag

Es ist der Tag, der alles verändert. Schluss mit dem Leben als Sachbearbeiter, endlich Führungskraft – endlich Chef. Am Monatsende gibt es mehr Geld und Mitarbeiter erledigen einen großen Teil der bisherigen Arbeit. Mit diesem Tag nimmt dann allerdings auch die Verantwortung zu. Der Alltag läuft anders ab als bisher. Wer gut vorbereitet sein will, wenn dieser Tag kommt, fängt am besten rechtzeitig damit an, sich mit dem Chef-Alltag zu beschäftigen. Leif Ahrens versorgt die Führungskräfte von morgen mit Einblicken in das Leben im Chef-Büro. Für sein Portal leadershipclub.de fragt Leif Führungskräfte, wie deren Alltag abläuft, was an Herausforderungen wartet und wie sie damit umgehen. Heute frage ich bei Leif nach, was da so verraten wird. Das ist ganz unterschiedlich. Manche kommen mit wenigen Kontakten aus. Diese kleinen Netzwerke werden dann aber sehr intensiv gepflegt und genutzt. Und Du sagst es auch immer wieder: es kommt auf die Qualität an, nicht auf die Qua
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So kommen Sie beim Netzwerken leichter ins Gespräch

Immer wieder sehe ich Gäste, die in Begleitung zum Netzwerken auf ein Event gehen. Mit dieser Person stehen sie dann oft sogar den ganzen Abend an einem Tisch und unterhalten sich. Neue Kontakte? Fehlanzeige! Man fragt sich, warum die beiden dann nicht gleich in ein Restaurant oder Café gehen, wo es in der Regel viel ruhiger ist und man sich besser unterhalten kann. Kommt man hingegen allein, ist es andererseits oft schwer, Kontakt aufzunehmen und ins Gespräch zu kommen. Es empfiehlt sich ein Mittelweg, denn bestenfalls wird man von jemandem vorgestellt und kommt so mit anderen leichter in Kontakt. Eine Gästeliste auf XING oder Facebook bietet dafür die perfekte Vorbereitung für das eigene Netzwerken. Sie sehen vorher, wer auf dem Event anwesend sein wird, und können nach bereits bestehenden direkten Kontakten filtern. Bestenfalls nehmen Sie vor dem Event Kontakt auf und stimmen die gemeinsame Teilnahme ab. Natürlich ist nicht sichergestellt, dass die andere Person auf dem Eve
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Sieben Tipps zum Umgang mit Visitenkarten beim Netzwerken

Es gibt sicher viele Arten, Visitenkarten zu benutzen, und ich weiß nicht, welches Ziel Sie mit Ihren Karten verfolgen. Ich tausche meine Karte immer dann, wenn ich jemanden treffe, den ich bisher nicht kannte. Im ersten Moment ist daher für mich der Name das Wichtigste. Später nutze ich die Karte, um mich an das Gespräch sowie die Person zu erinnern und eventuell auch zur Übernahme der Daten in meine Kontaktverwaltung. Denken Sie bei der Auswahl der Schriftgröße nicht nur an das gute Design. Denken Sie auch an schlechte Beleuchtung, eine laute Umgebung und einen Gesprächspartner mit Bedarf an einer Lesebrille. Nicht immer versteht man den Namen auf Anhieb und dann ist es von Vorteil, wenn man nicht mehrfach nachfragen muss, weil der Name auf der Karte gut zu erkennen ist. Laminierte, beschichtete oder auf der Rückseite schwarz bedruckte Karten haben den großen Nachteil, dass man sich keine Notizen zum Gespräch auf der Karte machen kann. Und gerade solche Notizen sind enorm
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XING mit mehr als 10 Millionen Mitgliedern im deutschsprachigen Raum

XING hat die Marke von 10 Millionen Mitgliedern überschritten. Damit unterstreicht XING seine Marktführerschaft im deutschsprachigen Raum. Seit seiner Gründung 2003 hat das Unternehmen seine Mitgliederbasis kontinuierlich ausgebaut. So verzeichnete XING gerade erst für das Geschäftsjahr 2015 das bislang größte Mitgliederwachstum seiner Unternehmensgeschichte. „Wir haben im März die 10-Millionen-Marke geknackt. Damit ist nunmehr rechnerisch rund jeder fünfte Berufstätige in Deutschland, Österreich und der Schweiz XING-Mitglied. Würden Sie alle Mitglieder nebeneinanderstellen, wäre die Menschenkette in etwa so lang wie die Außengrenze des D-A-CH-Raumes“, so Thomas Vollmoeller, CEO der XING AG. „Wir wachsen schneller als jemals zuvor. Uns freut sehr, dass XING für immer mehr Menschen nicht mehr aus ihrem beruflichen Alltag wegzudenken ist. Darauf ruhen wir uns aber nicht aus. Wir arbeiten weiter mit Hochdruck daran, unsere Angebote zu erweitern und zu verbessern, um
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Trojaner – digitale Erpressung als Geschäftsmodell?

Derzeit machen viele Nachrichten um sogenannte Verschlüsselungstrojaner die Runde. Ich habe dazu ein ausführliches Interview mit dem Hamburger Datenschützer Dr. Uwe Nolte geführt. Rumohr: Herr Dr. Nolte, man liest derzeit viel von Trojanern bzw. Verschlüsselungstrojanern. Was ist das genau? Dr. Nolte: Ein Trojaner ist eine Schad-Software, die heimlich auf Rechnern und auch Smartphones installiert wird, ohne dass der Nutzer das merkt. Der Begriff stammt vom Trojanischen Pferd, das von den Bewohnern von Troja in die Stadt gezogen wurde und die Gefahr in Form griechischer Soldaten im Bauch trug. Ein Verschlüsselungstrojaner stiehlt wie andere Trojaner keine Zugangsdaten, sondern verschlüsselt Dateien auf Ihrem Rechner und erpresst dann ein Lösegeld von Ihnen, damit Ihre Daten wieder entschlüsselt werden. Dr. Nolte: Sie greifen die Dateien auf Ihrem Rechner bzw. auf den Servern im Unternehmen direkt an und verschlüsseln diese. Die Daten sind dann zwar prinzipiell vorhanden, ab
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So kommen Sie beim Netzwerken leichter ins Gespräch

So kommen Sie beim Netzwerken leichter ins Gespräch

Immer wieder sehe ich Gäste, die in Begleitung zum Netzwerken auf ein Event gehen. Mit dieser stehen sie dann oft sogar den ganzen Abend an einem Tisch und unterhalten sich. Neue Kontakte? Fehlanzeige! Man fragt sich, warum die dann nicht in ein Restaurant oder Café gehen, wo es in der Regel auch viel ruhiger ist und man sich besser unterhalten kann. Kommt man hingegen allein ist es andererseits oft schwer Kontakt aufzunehmen und ins Gespräch zu kommen. Es empfiehlt sich ein Mittelweg, denn bestenfalls wird man von jemandem vorgestellt und kommt so mit anderen leichter in Kontakt. Eine Gästeliste auf XING oder Facebook bietet dafür eine perfekte Vorbereitung für das eigne Netzwerken. Sie sehen vorher, wer auf dem Event anwesend sein wird und können nach bereits bestehenden direkten Kontakten filtern. Bestenfalls nehmen Sie vor dem Event Kontakt auf und stimmen die gemeinsame Teilnahme ab. Natürlich ist es nicht sichergestellt, dass die andere Person auf dem Event Teilnehmer ke
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Sieben Tipps zum Umgang mit Visitenkarten beim Netzwerken

Es gibt sicher viele Arten, Visitenkarten zu benutzen, und ich weiß nicht, welches Ziel Sie mit Ihren Karten verfolgen. Ich tausche meine Karte immer dann, wenn ich jemanden treffe, den ich bisher nicht kannte. Im ersten Moment ist daher für mich der Name das Wichtigste. Später nutze ich die Karte, um mich an das Gespräch sowie die Person zu erinnern und eventuell auch zur Übernahme der Daten in meine Kontaktverwaltung. Denken Sie bei der Auswahl der Schriftgröße nicht nur an das gute Design. Denken Sie auch an schlechte Beleuchtung, eine laute Umgebung und einen Gesprächspartner mit Bedarf an einer Lesebrille. Nicht immer versteht man den Namen auf Anhieb und dann ist es von Vorteil, wenn man nicht mehrfach nachfragen muss, weil der Name auf der Karte gut zu erkennen ist. Laminierte, beschichtete oder auf der Rückseite schwarz bedruckte Karten haben den großen Nachteil, dass man sich keine Notizen zum Gespräch auf der Karte machen kann. Und gerade solche Notizen sind enorm
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XING mit mehr als 10 Millionen Mitgliedern im deutschsprachigen Raum

XING hat die Marke von 10 Millionen Mitgliedern überschritten. Damit unterstreicht XING seine Marktführerschaft im deutschsprachigen Raum. Seit seiner Gründung 2003 hat das Unternehmen seine Mitgliederbasis kontinuierlich ausgebaut. So verzeichnete XING gerade erst für das Geschäftsjahr 2015 das bislang größte Mitgliederwachstum seiner Unternehmensgeschichte. „Wir haben im März die 10-Millionen-Marke geknackt. Damit ist nunmehr rechnerisch rund jeder fünfte Berufstätige in Deutschland, Österreich und der Schweiz XING-Mitglied. Würden Sie alle Mitglieder nebeneinanderstellen, wäre die Menschenkette in etwa so lang wie die Außengrenze des D-A-CH-Raumes“, so Thomas Vollmoeller, CEO der XING AG. „Wir wachsen schneller als jemals zuvor. Uns freut sehr, dass XING für immer mehr Menschen nicht mehr aus ihrem beruflichen Alltag wegzudenken ist. Darauf ruhen wir uns aber nicht aus. Wir arbeiten weiter mit Hochdruck daran, unsere Angebote zu erweitern und zu verbessern, um
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Trojaner – digitale Erpressung als Geschäftsmodell?

Derzeit machen viele Nachrichten um sogenannte Verschlüsselungstrojaner die Runde. Ich habe dazu ein ausführliches Interview mit dem Hamburger Datenschützer Dr. Uwe Nolte geführt. Rumohr: Herr Dr. Nolte, man liest derzeit viel von Trojanern bzw. Verschlüsselungstrojanern. Was ist das genau? Dr. Nolte: Ein Trojaner ist eine Schad-Software, die heimlich auf Rechnern und auch Smartphones installiert wird, ohne dass der Nutzer das merkt. Der Begriff stammt vom Trojanischen Pferd, das von den Bewohnern von Troja in die Stadt gezogen wurde und die Gefahr in Form griechischer Soldaten im Bauch trug. Ein Verschlüsselungstrojaner stiehlt wie andere Trojaner keine Zugangsdaten, sondern verschlüsselt Dateien auf Ihrem Rechner und erpresst dann ein Lösegeld von Ihnen, damit Ihre Daten wieder entschlüsselt werden. Dr. Nolte: Sie greifen die Dateien auf Ihrem Rechner bzw. auf den Servern im Unternehmen direkt an und verschlüsseln diese. Die Daten sind dann zwar prinzipiell vorhanden, ab
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Mitarbeiter als Markenbotschafter (Teil 3 von 3)

Diese Beitragsreihe behandelt die wesentlichen rechtlichen Rahmenbedingungen für den Einsatz von Mitarbeitern* als Markenbotschafter auf XING. In Teil 1 haben Sie die grundlegenden rechtlichen Vorschriften aus den Bereichen Datenschutz- und Wettbewerbsrecht kennengelernt. Nachdem wir in Teil 2 die Impressumspflichten und die grundlegenden Haftungsfragen geklärt haben, schauen wir uns im Folgenden weitere wichtige Rechtsvorschriften an. Beim Thema „Urheberrechte und deren Verletzung auf Social-Media-Portalen“ wird vielen zunächst die (unberechtigte) Nutzung von Fotos in den Sinn kommen. Das ist jedoch nur einer von vielen Bereichen, in denen das Urheberrecht von anderen eine Rolle spielen könnte. Schutzfähig nach dem Urhebergesetz (UrhG) sind Werke der Literatur, Wissenschaft und Kunst. Für XING besonders relevant sind Sprachwerke wie Schriftwerke (Texte), Reden und Computerprogramme, Werke der Musik, Lichtbildwerke und Lichtbilder (Fotos und Schnappschüsse), Filmwerke
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Sieben Tipps zum Umgang mit Visitenkarten beim Netzwerken

Sieben Tipps zum Umgang mit Visitenkarten beim Netzwerken

Es gibt sicher viele Arten Visitenkarten zu benutzen und ich weiß nicht, welches Ziel Sie mit Ihren Karten verfolgen. Ich tausche meine Karte immer dann, wenn ich jemanden treffe, den ich bisher nicht kannte. Im ersten Moment ist daher für mich der Name das Wichtigste. Später nutze ich die Karte, um mich an das Gespräch und die Person zu erinnern und eventuell auch zur Übernahme der Daten in meine Kontaktverwaltung. Denken Sie bei der Auswahl der Schriftgröße nicht nur an das gute Design. Denken Sie auch an schlechte Beleuchtung, eine laute Umgebung und einen Gesprächspartner mit Bedarf an Lesebrillen. Nicht immer versteht man den Namen auf Anhieb und da ist es gut, wenn man nicht mehrfach nachfragen muss, weil der Name auch auf der Karte nicht erkennbar ist. Laminierte, beschichtete oder auf der Rückseite schwarz bedruckte Karten haben den großen Nachteil, dass man sich keine Notizen zum Gespräch auf der Karte machen kann. Und gerade das ist enorm wertvoll, wenn man bei ei
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XING mit mehr als 10 Millionen Mitgliedern im deutschsprachigen Raum

XING hat die Marke von 10 Millionen Mitgliedern überschritten. Damit unterstreicht XING seine Marktführerschaft im deutschsprachigen Raum. Seit seiner Gründung 2003 hat das Unternehmen seine Mitgliederbasis kontinuierlich ausgebaut. So verzeichnete XING gerade erst für das Geschäftsjahr 2015 das bislang größte Mitgliederwachstum seiner Unternehmensgeschichte. „Wir haben im März die 10-Millionen-Marke geknackt. Damit ist nunmehr rechnerisch rund jeder fünfte Berufstätige in Deutschland, Österreich und der Schweiz XING-Mitglied. Würden Sie alle Mitglieder nebeneinanderstellen, wäre die Menschenkette in etwa so lang wie die Außengrenze des D-A-CH-Raumes“, so Thomas Vollmoeller, CEO der XING AG. „Wir wachsen schneller als jemals zuvor. Uns freut sehr, dass XING für immer mehr Menschen nicht mehr aus ihrem beruflichen Alltag wegzudenken ist. Darauf ruhen wir uns aber nicht aus. Wir arbeiten weiter mit Hochdruck daran, unsere Angebote zu erweitern und zu verbessern, um
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Trojaner – digitale Erpressung als Geschäftsmodell?

Derzeit machen viele Nachrichten um sogenannte Verschlüsselungstrojaner die Runde. Ich habe dazu ein ausführliches Interview mit dem Hamburger Datenschützer Dr. Uwe Nolte geführt. Rumohr: Herr Dr. Nolte, man liest derzeit viel von Trojanern bzw. Verschlüsselungstrojanern. Was ist das genau? Dr. Nolte: Ein Trojaner ist eine Schad-Software, die heimlich auf Rechnern und auch Smartphones installiert wird, ohne dass der Nutzer das merkt. Der Begriff stammt vom Trojanischen Pferd, das von den Bewohnern von Troja in die Stadt gezogen wurde und die Gefahr in Form griechischer Soldaten im Bauch trug. Ein Verschlüsselungstrojaner stiehlt wie andere Trojaner keine Zugangsdaten, sondern verschlüsselt Dateien auf Ihrem Rechner und erpresst dann ein Lösegeld von Ihnen, damit Ihre Daten wieder entschlüsselt werden. Dr. Nolte: Sie greifen die Dateien auf Ihrem Rechner bzw. auf den Servern im Unternehmen direkt an und verschlüsseln diese. Die Daten sind dann zwar prinzipiell vorhanden, ab
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Mitarbeiter als Markenbotschafter (Teil 3 von 3)

Diese Beitragsreihe behandelt die wesentlichen rechtlichen Rahmenbedingungen für den Einsatz von Mitarbeitern* als Markenbotschafter auf XING. In Teil 1 haben Sie die grundlegenden rechtlichen Vorschriften aus den Bereichen Datenschutz- und Wettbewerbsrecht kennengelernt. Nachdem wir in Teil 2 die Impressumspflichten und die grundlegenden Haftungsfragen geklärt haben, schauen wir uns im Folgenden weitere wichtige Rechtsvorschriften an. Beim Thema „Urheberrechte und deren Verletzung auf Social-Media-Portalen“ wird vielen zunächst die (unberechtigte) Nutzung von Fotos in den Sinn kommen. Das ist jedoch nur einer von vielen Bereichen, in denen das Urheberrecht von anderen eine Rolle spielen könnte. Schutzfähig nach dem Urhebergesetz (UrhG) sind Werke der Literatur, Wissenschaft und Kunst. Für XING besonders relevant sind Sprachwerke wie Schriftwerke (Texte), Reden und Computerprogramme, Werke der Musik, Lichtbildwerke und Lichtbilder (Fotos und Schnappschüsse), Filmwerke
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Mitarbeiter als Markenbotschafter (Teil 2 von 3)

Diese Beitragsreihe behandelt die wesentlichen rechtlichen Rahmenbedingungen für den Einsatz von Mitarbeitern* als Markenbotschafter auf XING. In Teil 1 haben Sie erfahren, welche Möglichkeiten es gibt, um Mitarbeiter als Markenbotschafter einzusetzen, und welche grundlegenden Vorschriften des Datenschutz- und Wettbewerbsrechts zu beachten sind. In Teil 3 erfahren Sie, welche sonstigen wichtigen Vorschriften es beim Veröffentlichen und Teilen von Beiträgen oder beim Kommentieren gibt. Das Impressum ist – wie auch der Datenschutzhinweis – für viele ein lästiges Übel. Leider sind fehlerhafte oder unvollständige Impressumsangaben nicht selten Gegenstand von Abmahnungen. Es ist also empfehlenswert, sich mit den rechtlichen Vorgaben ein wenig vertraut zu machen. Im Online-Bereich regeln insbesondere das Telemediengesetz (TMG) sowie der Rundfunkstaatsvertrag (RStV) die Impressumspflichten für Anbieter von Telemedien. Verbraucher, aber auch Mitbewerber sollen sich so u
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XING mit mehr als 10 Millionen Mitgliedern im deutschsprachigen Raum

XING mit mehr als 10 Millionen Mitgliedern im deutschsprachigen Raum

XING hat die Marke von 10 Millionen Mitgliedern überschritten. Damit unterstreicht XING seine Marktführerschaft im deutschsprachigen Raum. Seit seiner Gründung 2003 hat das Unternehmen seine Mitgliederbasis kontinuierlich ausgebaut. So verzeichnete XING gerade erst für das Geschäftsjahr 2015 das bislang größte Mitgliederwachstum seiner Unternehmensgeschichte. „Wir haben im März die 10 Millionen-Marke geknackt. Damit ist nunmehr rechnerisch rund jeder fünfte Berufstätige in Deutschland, Österreich und der Schweiz XING-Mitglied. Würden Sie alle Mitglieder nebeneinanderstellen, wäre die Menschenkette in etwa so lang wie die Außengrenze des D-A-CH-Raumes“, so Thomas Vollmoeller, CEO der XING AG. „Wir wachsen schneller als jemals zuvor. Uns freut sehr, dass XING für immer mehr Menschen nicht mehr aus ihrem beruflichen Alltag wegzudenken ist. Darauf ruhen wir uns aber nicht aus. Wir arbeiten weiter mit Hochdruck daran, unsere Angebote zu erweitern und zu verbessern, um
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Trojaner – digitale Erpressung als Geschäftsmodell?

Derzeit machen viele Nachrichten um sogenannte Verschlüsselungstrojaner die Runde. Ich habe dazu ein ausführliches Interview mit dem Hamburger Datenschützer Dr. Uwe Nolte geführt. Rumohr: Herr Dr. Nolte, man liest derzeit viel von Trojanern bzw. Verschlüsselungstrojanern. Was ist das genau? Dr. Nolte: Ein Trojaner ist eine Schad-Software, die heimlich auf Rechnern und auch Smartphones installiert wird, ohne dass der Nutzer das merkt. Der Begriff stammt vom Trojanischen Pferd, das von den Bewohnern von Troja in die Stadt gezogen wurde und die Gefahr in Form griechischer Soldaten im Bauch trug. Ein Verschlüsselungstrojaner stiehlt wie andere Trojaner keine Zugangsdaten, sondern verschlüsselt Dateien auf Ihrem Rechner und erpresst dann ein Lösegeld von Ihnen, damit Ihre Daten wieder entschlüsselt werden. Dr. Nolte: Sie greifen die Dateien auf Ihrem Rechner bzw. auf den Servern im Unternehmen direkt an und verschlüsseln diese. Die Daten sind dann zwar prinzipiell vorhanden, ab
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Mitarbeiter als Markenbotschafter (Teil 3 von 3)

Diese Beitragsreihe behandelt die wesentlichen rechtlichen Rahmenbedingungen für den Einsatz von Mitarbeitern* als Markenbotschafter auf XING. In Teil 1 haben Sie die grundlegenden rechtlichen Vorschriften aus den Bereichen Datenschutz- und Wettbewerbsrecht kennengelernt. Nachdem wir in Teil 2 die Impressumspflichten und die grundlegenden Haftungsfragen geklärt haben, schauen wir uns im Folgenden weitere wichtige Rechtsvorschriften an. Beim Thema „Urheberrechte und deren Verletzung auf Social-Media-Portalen“ wird vielen zunächst die (unberechtigte) Nutzung von Fotos in den Sinn kommen. Das ist jedoch nur einer von vielen Bereichen, in denen das Urheberrecht von anderen eine Rolle spielen könnte. Schutzfähig nach dem Urhebergesetz (UrhG) sind Werke der Literatur, Wissenschaft und Kunst. Für XING besonders relevant sind Sprachwerke wie Schriftwerke (Texte), Reden und Computerprogramme, Werke der Musik, Lichtbildwerke und Lichtbilder (Fotos und Schnappschüsse), Filmwerke
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Mitarbeiter als Markenbotschafter (Teil 2 von 3)

Diese Beitragsreihe behandelt die wesentlichen rechtlichen Rahmenbedingungen für den Einsatz von Mitarbeitern* als Markenbotschafter auf XING. In Teil 1 haben Sie erfahren, welche Möglichkeiten es gibt, um Mitarbeiter als Markenbotschafter einzusetzen, und welche grundlegenden Vorschriften des Datenschutz- und Wettbewerbsrechts zu beachten sind. In Teil 3 erfahren Sie, welche sonstigen wichtigen Vorschriften es beim Veröffentlichen und Teilen von Beiträgen oder beim Kommentieren gibt. Das Impressum ist – wie auch der Datenschutzhinweis – für viele ein lästiges Übel. Leider sind fehlerhafte oder unvollständige Impressumsangaben nicht selten Gegenstand von Abmahnungen. Es ist also empfehlenswert, sich mit den rechtlichen Vorgaben ein wenig vertraut zu machen. Im Online-Bereich regeln insbesondere das Telemediengesetz (TMG) sowie der Rundfunkstaatsvertrag (RStV) die Impressumspflichten für Anbieter von Telemedien. Verbraucher, aber auch Mitbewerber sollen sich so u
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Wieso denn jetzt Event-Moderator? Mein neues Angebot!

Schon vor rund 15 Jahren habe ich die ersten Business-Events moderiert und seither bin ich bei rund 200 unterschiedlichsten Events als Moderator aktiv gewesen. Ich bin jedoch nie auf die Idee gekommen, das als offizielles Angebot im Markt zu platzieren. Ein Event im Januar 2016 hat dies grundlegend geändert. Ende 2015 erzählte mir Gunnar Marx von einem geplanten Speaker-Event und ich bot spontan die Moderation dafür an. Im Vorgespräch hörte ich dann, dass es toll sei, einen so erfahrenen Moderator dabei zu haben. Mir war das gar nicht bewusst, denn viele der von mir moderierten Events habe ich selbst organisiert und die Moderation ergab sich da natürlich jedes Mal. Die Tätigkeit als Moderator war für mich bisher nie ein großes Thema. Stehe ich doch schon seit rund 25 Jahren vor Publikum und habe unter anderem in den 90er-Jahren viel Erfahrung bei mehr als 100 Messeauftritten gesammelt. Ganz abgesehen von den vielen Vorträgen, die ich als XING-Experte seit 2006 gehalten h
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Wieso denn jetzt Event-Moderator? Mein neues Angebot!

Wieso denn jetzt Event-Moderator? Mein neues Angebot!

Schon vor rund 15 Jahren habe ich die ersten Business-Events moderiert und seither war ich bei rund 200 unterschiedlichsten Events als Moderator aktiv. Ich bin jedoch nie auf die Idee gekommen das als offizielles Angebot im Markt zu platzieren. Ein Event im Januar 2016 änderte dies grundlegend. Ende 2015 erzählte mit Gunnar Marx von einem geplanten Speaker-Event und ich bot spontan die Moderation dafür an. Im Vorgespräch hörte ich dann, dass es toll ist einen so erfahrenen Moderator dabei zu haben. Mir war das irgendwie gar nicht bewusst, denn viele der von mir moderierten Events habe ich selbst organisiert und die Moderation ergab sich da natürlich jedesmal. Die Tätigkeit als Moderator war für mich bisher nie ein großes Thema. Stehe ich doch schon seit rund 25 Jahren vor Publikum und sammelte unter anderem in den 90er Jahren viel Erfahrung auf mehr als 100 Messeauftritten. Ganz abgesehen von den vielen Vorträgen, die ich als XING-Experte seit 2006 gehalten habe und auch
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Mitarbeiter als Markenbotschafter (Teil 1 von 3)

Werden Mitarbeiter* als Markenbotschafter tätig, sind neben arbeitsrechtlichen weitere rechtliche Rahmenbedingungen zu beachten, die in dieser Beitragsreihe behandelt werden. Teil 1: welche Möglichkeiten es gibt, Mitarbeiter als Markenbotschafter einzusetzen, und welche grundlegenden Vorschriften des Datenschutz- und Wettbewerbsrechts zu beachten sind, in Teil 2: wann Sie als Anbieter eines Telemediums gelten und welche Auswirkungen das z. B. auf Impressumspflichten und die Haftung für Inhalte hat, und schließlich in Teil 3: welche sonstigen wichtigen rechtlichen Vorschriften es beim Veröffentlichen und Teilen von Beiträgen oder beim Kommentieren gibt. Joachim Rumohr empfiehlt in seinen Vorträgen, die eigenen Mitarbeiter im Unternehmen als Markenbotschafter auf XING einzusetzen. Die Tätigkeit als Markenbotschafter ist jedoch – soweit sie über persönliche Social-Media-Profile der Mitarbeiter stattfinden soll – grundsätzlich nur auf freiwilliger Basis möglich,
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meetello Video-Meetings, Online-Terminbuchungs- und Abrechnungssystem

Termine online buchen lassen und Video-Meetings direkt auf der eigenen Website im Browser durchführen, das klingt schon spannend. Der in Deutschland entwickelte Online-Dienst “meetello” soll angeblich noch mehr können. Für wen genau sich ein Blick auf das Tool eignet, welche Vorteile sich aus dessen Nutzung ergeben und wie sich meetello in die eigene Website integrieren lässt – das erläutert Martin Schulz in einem Interview mit mir. Joachim Rumohr: Martin, wie Du weißt, biete ich schon länger meinen Blog-Lesern an, einen Telefontermin online mit mir zu vereinbaren – das könnte ich nun auch mit meetello machen? Martin Schulz: Ja genau, dafür ist meetello perfekt einsetzbar – aber nicht nur für Terminvereinbarungen. meetello besteht aus drei Modulen, die entweder einzeln oder gemeinsam genutzt werden können. Mit meetello TERMIN können Interessenten und Kunden auf Deiner Website Termine mit Dir vereinbaren. Den Vorteil, der sich für Dich allein daraus ergibt,
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Forsa-Umfrage: Job oder Liebe? Fast jeder Zehnte würde Liebesaus einer Kündigung vorziehen

XING hat einen Blick hinter die professionelle Fassade deutscher Arbeitnehmer geworfen. Im Auftrag des beruflichen Online-Netzwerks entlockte das Meinungsforschungsinstitut forsa 1.010 erwerbstätigen Fach- und Führungskräften in Deutschland in einer repräsentativen Studie überraschende Gedanken, Meinungen und Aussagen rund um den Job. XING wollte von deutschen Fach- und Führungskräften wissen, was sie schlimmer fänden: vom Chef entlassen oder vom Partner verlassen zu werden. Für immerhin fast jeden Zehnten (neun Prozent) wäre demnach eine Kündigung schlimmer als ein Schlussstrich durch den Partner. Dabei gibt es Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Acht Prozent der männlichen Erwerbstätigen haben angegeben, dass eine Kündigung schlimmer sei als eine Trennung. Bei ihren Kolleginnen liegt dieser Wert mit elf Prozent höher. Für den Großteil der Erwerbstätigen geht die Liebe jedoch vor: Nahezu vier von fünf Erwerbstätigen (78 Prozent) fänden es schlimmer, vom Part
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Social Media, schön und gut – doch wo bleibt der Mensch?

Freundschaftsanfragen, Kontaktanfragen, Linkempfehlungen, Statusmeldungen, Gruppeneinladungen, Bild-Uploads, Videos usw. usf. – Worauf reagieren SIE? Und von wem muss es kommen, damit SIE reagieren? Ich beleuchte in diesem Artikel einen aus meiner Sicht grundsätzlichen Fehler bei der Nutzung von Social Media. Es gibt viele verschiedene Ansätze zur Nutzung von Social Media. Mir geht es in diesem Artikel und bei meinen Aussagen um all die Geschäfte und Kundenbeziehungen, die zwischen Menschen entstehen. Wo also immer zwei Menschen verhandeln, um einen Kauf abzuwickeln oder einen Vertrag zu schließen. Es geht ausdrücklich nicht um Marken und Produkte. (Ganz unten finden Sie meine Aussagen auch in einem Video.) Freundschaftsanfragen auf Facebook von Menschen, die man gar nicht kennt. Bestätigt man, kommt oft direkt danach die „Einladung“ zur Markierung mit „Gefällt mir“ von irgendeiner Fan-Page. Oder noch schlimmer: Man wird direkt irgendeiner Gruppe
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Wieso den jetzt Event-Moderator? Mein neues Angebot!

Wieso den jetzt Event-Moderator? Mein neues Angebot!

Schon vor rund 15 Jahren habe ich die ersten Business-Events moderiert und seither war ich bei rund 200 unterschiedlichsten Events als Moderator aktiv. Ich bin jedoch nie auf die Idee gekommen das als offizielles Angebot im Markt zu platzieren. Ein Event im Januar 2016 änderte dies grundlegend. Ende 2015 erzählte mit Gunnar Marx von einem geplanten Speaker-Event und ich bot spontan die Moderation dafür an. Im Vorgespräch hörte ich dann, dass es toll ist einen so erfahrenen Moderator dabei zu haben. Mir war das irgendwie gar nicht bewusst, denn viele der von mir moderierten Events habe ich selbst organisiert und die Moderation ergab sich da natürlich jedesmal. Die Tätigkeit als Moderator war für mich bisher nie ein großes Thema. Stehe ich doch schon seit rund 25 Jahren vor Publikum und sammelte unter anderem in den 90er Jahren viel Erfahrung auf mehr als 100 Messeauftritten. Ganz abgesehen von den vielen Vorträgen, die ich als XING-Experte seit 2006 gehalten habe und auch
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Mitarbeiter als Markenbotschafter (Teil 1 von 3)

Werden Mitarbeiter* als Markenbotschafter tätig, sind neben arbeitsrechtlichen weitere rechtliche Rahmenbedingungen zu beachten, die in dieser Beitragsreihe behandelt werden. Teil 1: welche Möglichkeiten es gibt, Mitarbeiter als Markenbotschafter einzusetzen, und welche grundlegenden Vorschriften des Datenschutz- und Wettbewerbsrechts zu beachten sind, in Teil 2: wann Sie als Anbieter eines Telemediums gelten und welche Auswirkungen das z. B. auf Impressumspflichten und die Haftung für Inhalte hat, und schließlich in Teil 3: welche sonstigen wichtigen rechtlichen Vorschriften es beim Veröffentlichen und Teilen von Beiträgen oder beim Kommentieren gibt. Joachim Rumohr empfiehlt in seinen Vorträgen, die eigenen Mitarbeiter im Unternehmen als Markenbotschafter auf XING einzusetzen. Die Tätigkeit als Markenbotschafter ist jedoch – soweit sie über persönliche Social-Media-Profile der Mitarbeiter stattfinden soll – grundsätzlich nur auf freiwilliger Basis möglich,
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meetello Video-Meetings, Online-Terminbuchungs- und Abrechnungssystem

Termine online buchen lassen und Video-Meetings direkt auf der eigenen Website im Browser durchführen, das klingt schon spannend. Der in Deutschland entwickelte Online-Dienst “meetello” soll angeblich noch mehr können. Für wen genau sich ein Blick auf das Tool eignet, welche Vorteile sich aus dessen Nutzung ergeben und wie sich meetello in die eigene Website integrieren lässt – das erläutert Martin Schulz in einem Interview mit mir. Joachim Rumohr: Martin, wie Du weißt, biete ich schon länger meinen Blog-Lesern an, einen Telefontermin online mit mir zu vereinbaren – das könnte ich nun auch mit meetello machen? Martin Schulz: Ja genau, dafür ist meetello perfekt einsetzbar – aber nicht nur für Terminvereinbarungen. meetello besteht aus drei Modulen, die entweder einzeln oder gemeinsam genutzt werden können. Mit meetello TERMIN können Interessenten und Kunden auf Deiner Website Termine mit Dir vereinbaren. Den Vorteil, der sich für Dich allein daraus ergibt,
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Forsa-Umfrage: Job oder Liebe? Fast jeder Zehnte würde Liebesaus einer Kündigung vorziehen

XING hat einen Blick hinter die professionelle Fassade deutscher Arbeitnehmer geworfen. Im Auftrag des beruflichen Online-Netzwerks entlockte das Meinungsforschungsinstitut forsa 1.010 erwerbstätigen Fach- und Führungskräften in Deutschland in einer repräsentativen Studie überraschende Gedanken, Meinungen und Aussagen rund um den Job. XING wollte von deutschen Fach- und Führungskräften wissen, was sie schlimmer fänden: vom Chef entlassen oder vom Partner verlassen zu werden. Für immerhin fast jeden Zehnten (neun Prozent) wäre demnach eine Kündigung schlimmer als ein Schlussstrich durch den Partner. Dabei gibt es Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Acht Prozent der männlichen Erwerbstätigen haben angegeben, dass eine Kündigung schlimmer sei als eine Trennung. Bei ihren Kolleginnen liegt dieser Wert mit elf Prozent höher. Für den Großteil der Erwerbstätigen geht die Liebe jedoch vor: Nahezu vier von fünf Erwerbstätigen (78 Prozent) fänden es schlimmer, vom Part
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Social Media, schön und gut – doch wo bleibt der Mensch?

Freundschaftsanfragen, Kontaktanfragen, Linkempfehlungen, Statusmeldungen, Gruppeneinladungen, Bild-Uploads, Videos usw. usf. – Worauf reagieren SIE? Und von wem muss es kommen, damit SIE reagieren? Ich beleuchte in diesem Artikel einen aus meiner Sicht grundsätzlichen Fehler bei der Nutzung von Social Media. Es gibt viele verschiedene Ansätze zur Nutzung von Social Media. Mir geht es in diesem Artikel und bei meinen Aussagen um all die Geschäfte und Kundenbeziehungen, die zwischen Menschen entstehen. Wo also immer zwei Menschen verhandeln, um einen Kauf abzuwickeln oder einen Vertrag zu schließen. Es geht ausdrücklich nicht um Marken und Produkte. (Ganz unten finden Sie meine Aussagen auch in einem Video.) Freundschaftsanfragen auf Facebook von Menschen, die man gar nicht kennt. Bestätigt man, kommt oft direkt danach die „Einladung“ zur Markierung mit „Gefällt mir“ von irgendeiner Fan-Page. Oder noch schlimmer: Man wird direkt irgendeiner Gruppe
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meetello Video-Meetings, Online Terminbuchungs- und Abrechnungssystem

meetello Video-Meetings, Online Terminbuchungs- und Abrechnungssystem

Termine online buchen lassen und Video-Meetings direkt auf der eigenen Webseite im Browser durchführen klingt schon spannend. Der in Deutschland entwickelte Online Dienst “meetello” soll angeblich noch mehr können. Für wen sich ein genauer Blick auf das Tool eignet, welche Vorteile sich aus dessen Nutzung ergeben und wie sich meetello in die eigene Webseite integriert – erläutert Martin Schulz in einem Interview mit mir. Joachim Rumohr: Martin, wie Du weißt, biete ich schon länger meinen Blog-Lesern an, einen Telefontermin online mit mir zu vereinbaren – das könnte ich nun auch mit meetello machen? Martin Schulz: Ja genau, dafür ist meetello perfekt einsetzbar – aber nicht nur für Terminvereinbarungen. meetello besteht aus drei Modulen, die entweder einzeln oder gemeinsam genutzt werden können. Mit meetello TERMIN können Interessenten und Kunden auf Deiner Webseite Termine mit Dir vereinbaren. Der Vorteil, der sich für Dich schon allein daraus ergibt, hast
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Forsa-Umfrage: Job oder Liebe? Fast jeder Zehnte würde Liebesaus einer Kündigung vorziehen

XING hat einen Blick hinter die professionelle Fassade deutscher Arbeitnehmer geworfen. Im Auftrag des beruflichen Online-Netzwerks entlockte das Meinungsforschungsinstitut forsa 1.010 erwerbstätigen Fach- und Führungskräften in Deutschland in einer repräsentativen Studie überraschende Gedanken, Meinungen und Aussagen rund um den Job. XING wollte von deutschen Fach- und Führungskräften wissen, was sie schlimmer fänden: vom Chef entlassen oder vom Partner verlassen zu werden. Für immerhin fast jeden Zehnten (neun Prozent) wäre demnach eine Kündigung schlimmer als ein Schlussstrich durch den Partner. Dabei gibt es Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Acht Prozent der männlichen Erwerbstätigen haben angegeben, dass eine Kündigung schlimmer sei als eine Trennung. Bei ihren Kolleginnen liegt dieser Wert mit elf Prozent höher. Für den Großteil der Erwerbstätigen geht die Liebe jedoch vor: Nahezu vier von fünf Erwerbstätigen (78 Prozent) fänden es schlimmer, vom Part
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Social Media, schön und gut – doch wo bleibt der Mensch?

Freundschaftsanfragen, Kontaktanfragen, Linkempfehlungen, Statusmeldungen, Gruppeneinladungen, Bild-Uploads, Videos usw. usf. – Worauf reagieren SIE? Und von wem muss es kommen, damit SIE reagieren? Ich beleuchte in diesem Artikel einen aus meiner Sicht grundsätzlichen Fehler bei der Nutzung von Social Media. Es gibt viele verschiedene Ansätze zur Nutzung von Social Media. Mir geht es in diesem Artikel und bei meinen Aussagen um all die Geschäfte und Kundenbeziehungen, die zwischen Menschen entstehen. Wo also immer zwei Menschen verhandeln, um einen Kauf abzuwickeln oder einen Vertrag zu schließen. Es geht ausdrücklich nicht um Marken und Produkte. (Ganz unten finden Sie meine Aussagen auch in einem Video.) Freundschaftsanfragen auf Facebook von Menschen, die man gar nicht kennt. Bestätigt man, kommt oft direkt danach die „Einladung“ zur Markierung mit „Gefällt mir“ von irgendeiner Fan-Page. Oder noch schlimmer: Man wird direkt irgendeiner Gruppe
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forsa-Umfrage 2016: Jeder Dritte liebäugelt mit Jobwechsel

Im Auftrag von XING hat das Meinungsforschungsinstitut forsa 1.010 erwerbstätige Fach- und Führungskräfte in Deutschland zu ihrer beruflichen Situation befragt. Ein Drittel erwägt einen Jobwechsel. Die Ergebnisse der repräsentativen Studie aus dem Jahr 2016 dürften deutsche Arbeitgeber gleichzeitig beruhigen und aufschrecken: Denn obwohl 83 Prozent der Erwerbstätigen mit ihrer derzeitigen beruflichen Tätigkeit zufrieden sind, könnte sich jeder Dritte (35 Prozent) in diesem Jahr vorstellen, den Job zu wechseln. Darunter sind sechs Prozent, die einen Wechsel sogar konkret geplant haben. Besonders wechselwillig zeigen sich die Norddeutschen: Hier liebäugelt fast jeder Zweite (45 Prozent) mit einem neuen Arbeitgeber. Treuer hingegen sind die Erwerbstätigen aus den neuen Bundesländern – nur jeder Vierte (25 Prozent) könnte sich einen Wechsel vorstellen. Erwerbstätige in Deutschland sind sich weitgehend einig, dass eine positive Arbeitsatmosphäre sowie das Vorgesetztenverha
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Windows 10: XING entwickelt eine der ersten Social-Media-Apps

Windows 10 ist seit letztem Sommer für PCs und Tablets erhältlich und läuft momentan angeblich auf rund 200 Millionen Geräten. Eine Besonderheit von Windows 10 ist das komplett universelle Betriebssystem, welches auf PCs, Tablets, Phones, xbox usw. läuft. Und genau für dieses System hat XING Mitte November die XING-App veröffentlicht. XING war mit n-tv damit die erste relevante große deutsche App auf Windows 10. Die App unterstützt sogar Sprachbefehle für Cortana (Microsofts Siri – gibt’s auch auf dem Desktop) wie „Was gibt’s Neues in meinen Gruppen auf XING?“ oder „Wer hat mein XING-Profil besucht?“ und die Nutzer geben der App fantastische Bewertungen. Für die Desktop-Ansicht (entsprechend breiter als auf Telefonen) hat XING dabei ein besonderes Navigationskonzept eingeführt, das die Nutzer sehr schätzen. Anstatt die Nutzer im Stream klicken zu lassen und sie dann vom aktuellen Ort wegzuführen, öffnet XING in der Window
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Forsa-Umfrage: Job oder Liebe? Fast jeder Zehnte würde Liebesaus einer Kündigung vorziehen

Forsa-Umfrage: Job oder Liebe? Fast jeder Zehnte würde Liebesaus einer Kündigung vorziehen

XING hat einen Blick hinter die professionelle Fassade deutscher Arbeitnehmer geworfen. Im Auftrag des beruflichen Online-Netzwerks entlockte das Meinungsforschungsinstitut forsa 1.010 erwerbstätigen Fach- und Führungskräften in Deutschland in einer repräsentativen Studie überraschende Gedanken, Meinungen und Aussagen rund um den Job. XING wollte von deutschen Fach- und Führungskräften wissen, was sie schlimmer fänden: Vom Chef entlassen oder vom Partner verlassen zu werden. Für immerhin fast jeden Zehnten (neun Prozent) wäre eine Kündigung schlimmer als ein Schlussstrich durch den Partner. Dabei gibt es Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Acht Prozent der männlichen Erwerbstätigen haben angegeben, dass eine Kündigung schlimmer sei als eine Trennung. Bei ihren Kolleginnen liegt dieser Wert mit elf Prozent höher. Für den Großteil der Erwerbstätigen geht die Liebe jedoch vor: Nahezu vier von fünf Erwerbstätigen (78 Prozent) fänden es schlimmer, vom Partner verl
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Social Media, schön und gut – doch wo bleibt der Mensch?

Freundschaftsanfragen, Kontaktanfragen, Linkempfehlungen, Statusmeldungen, Gruppeneinladungen, Bild-Uploads, Videos usw. usf. – Worauf reagieren SIE? Und von wem muss es kommen, damit SIE reagieren? Ich beleuchte in diesem Artikel einen aus meiner Sicht grundsätzlichen Fehler bei der Nutzung von Social Media. Es gibt viele verschiedene Ansätze zur Nutzung von Social Media. Mir geht es in diesem Artikel und bei meinen Aussagen um all die Geschäfte und Kundenbeziehungen, die zwischen Menschen entstehen. Wo also immer zwei Menschen verhandeln, um einen Kauf abzuwickeln oder einen Vertrag zu schließen. Es geht ausdrücklich nicht um Marken und Produkte. (Ganz unten finden Sie meine Aussagen auch in einem Video.) Freundschaftsanfragen auf Facebook von Menschen, die man gar nicht kennt. Bestätigt man, kommt oft direkt danach die „Einladung“ zur Markierung mit „Gefällt mir“ von irgendeiner Fan-Page. Oder noch schlimmer: Man wird direkt irgendeiner Gruppe
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forsa-Umfrage 2016: Jeder Dritte liebäugelt mit Jobwechsel

Im Auftrag von XING hat das Meinungsforschungsinstitut forsa 1.010 erwerbstätige Fach- und Führungskräfte in Deutschland zu ihrer beruflichen Situation befragt. Ein Drittel erwägt einen Jobwechsel. Die Ergebnisse der repräsentativen Studie aus dem Jahr 2016 dürften deutsche Arbeitgeber gleichzeitig beruhigen und aufschrecken: Denn obwohl 83 Prozent der Erwerbstätigen mit ihrer derzeitigen beruflichen Tätigkeit zufrieden sind, könnte sich jeder Dritte (35 Prozent) in diesem Jahr vorstellen, den Job zu wechseln. Darunter sind sechs Prozent, die einen Wechsel sogar konkret geplant haben. Besonders wechselwillig zeigen sich die Norddeutschen: Hier liebäugelt fast jeder Zweite (45 Prozent) mit einem neuen Arbeitgeber. Treuer hingegen sind die Erwerbstätigen aus den neuen Bundesländern – nur jeder Vierte (25 Prozent) könnte sich einen Wechsel vorstellen. Erwerbstätige in Deutschland sind sich weitgehend einig, dass eine positive Arbeitsatmosphäre sowie das Vorgesetztenverha
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Windows 10: XING entwickelt eine der ersten Social-Media-Apps

Windows 10 ist seit letztem Sommer für PCs und Tablets erhältlich und läuft momentan angeblich auf rund 200 Millionen Geräten. Eine Besonderheit von Windows 10 ist das komplett universelle Betriebssystem, welches auf PCs, Tablets, Phones, xbox usw. läuft. Und genau für dieses System hat XING Mitte November die XING-App veröffentlicht. XING war mit n-tv damit die erste relevante große deutsche App auf Windows 10. Die App unterstützt sogar Sprachbefehle für Cortana (Microsofts Siri – gibt’s auch auf dem Desktop) wie „Was gibt’s Neues in meinen Gruppen auf XING?“ oder „Wer hat mein XING-Profil besucht?“ und die Nutzer geben der App fantastische Bewertungen. Für die Desktop-Ansicht (entsprechend breiter als auf Telefonen) hat XING dabei ein besonderes Navigationskonzept eingeführt, das die Nutzer sehr schätzen. Anstatt die Nutzer im Stream klicken zu lassen und sie dann vom aktuellen Ort wegzuführen, öffnet XING in der Window
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XING-Profil ist nicht gleich XING-Profil

Ein Gastbeitrag von Uwe Günter-von Pritzbuer: Jeder Mensch hat seine eigene Persönlichkeit. Je mehr er davon woanders findet, desto eher sagt er ja, kauft und ist bereit sich zu vernetzen. Das „Woanders“ kann ein Produkt, eine Dienstleistung oder eben auch ein XING-Profil sein. Wer beispielsweise bestimmte sportliche Interessen hat, sucht seinesgleichen. Hier gilt: Gleich und Gleich gesellt sich gern. Andererseits kennen Sie bestimmt den Grundsatz: Gegensätze ziehen sich an. Was gilt bei XING-Profilen? Wenn Sie nicht ganz gezielt eine bestimmte Zielgruppe ansprechen und andere ausklammern wollen, müssen Profile für möglichst viele Identitäten möglicher Kontakte eine Chance zur Identifikation bieten. Jeder pickt sich dann aus dem breiten Informationsangebot sein Nutzenargument heraus. Sie als XING-User können nicht immer wissen, wer wann wo auf welche Weise auf welche Informationen einsteigt. Häufig wird sich ein einzelner Kontakt aus mehreren Informationen sein Bündel a
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Social Media schön und gut – doch wo bleibt der Mensch?

Social Media schön und gut – doch wo bleibt der Mensch?

Freundschaftsanfragen, Kontaktanfragen, Linkempfehlungen, Statusmeldungen, Gruppeneinladungen, Bilduploads, Videos usw. usf. – Auf was reagieren SIE? Und von wem muss es kommen, damit SIE reagieren? Ich beleuchte in diesem Artikel einen aus meiner Sicht grundsätzlich begangenen Fehler bei der Nutzung von Social Media. Es gibt viele verschiedene Ansätze zur Nutzung von Social Media. Mir geht es in diesem Artikel und bei meinen Aussagen um all die Geschäfte und Kundenbeziehungen, die zwi
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forsa-Umfrage 2016: Jeder Dritte liebäugelt mit Jobwechsel

Im Auftrag von XING hat das Meinungsforschungsinstitut forsa 1.010 erwerbstätige Fach- und Führungskräfte in Deutschland zu ihrer beruflichen Situation befragt. Ein Drittel erwägt einen Jobwechsel. Die Ergebnisse der repräsentativen Studie aus dem Jahr 2016 dürften deutsche Arbeitgeber gleichzeitig beruhigen und aufschrecken: Denn obwohl 83 Prozent der Erwerbstätigen mit ihrer derzeitigen beruflichen Tätigkeit zufrieden sind, könnte sich jeder Dritte (35 Prozent) in diesem Jahr vorstel
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Windows 10: XING entwickelt eine der ersten Social-Media-Apps

Windows 10 ist seit letztem Sommer für PCs und Tablets erhältlich und läuft momentan angeblich auf rund 200 Millionen Geräten. Eine Besonderheit von Windows 10 ist das komplett universelle Betriebssystem, welches auf PCs, Tablets, Phones, xbox usw. läuft. Und genau für dieses System hat XING Mitte November die XING-App veröffentlicht. XING war mit n-tv damit die erste relevante große deutsche App auf Windows 10. Die App unterstützt sogar Sprachbefehle für Cortana (Microsofts Siri
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XING-Profil ist nicht gleich XING-Profil

Ein Gastbeitrag von Uwe Günter-von Pritzbuer: Jeder Mensch hat seine eigene Persönlichkeit. Je mehr er davon woanders findet, desto eher sagt er ja, kauft und ist bereit sich zu vernetzen. Das „Woanders“ kann ein Produkt, eine Dienstleistung oder eben auch ein XING-Profil sein. Wer beispielsweise bestimmte sportliche Interessen hat, sucht seinesgleichen. Hier gilt: Gleich und Gleich gesellt sich gern. Andererseits kennen Sie bestimmt den Grundsatz: Gegensätze ziehen sich an. Was gilt bei
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XING im dritten Quartal weiter auf Wachstumskurs

Die XING AG hat den Gesamtumsatz im dritten Quartal dieses Jahres um 17 Prozent auf 30,5 Mio. € (Vorjahr: 26 Mio. €) gesteigert. Sämtliche Geschäftsbereiche haben zu diesem Wachstum beigetragen. Das Kerngeschäft mit kostenpflichtigen Mitgliedschaften hat im Berichtszeitraum weiter stark zugelegt. Es stieg gegenüber dem Vorjahr um 18 Prozent auf 18,5 Mio. € (15,6 Mio. €). Insgesamt konnte XING in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres mehr als 34.000 neue zahlende Mit
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